Nichts ist okay
René Pollesch
Sololiedrama von René Pollesch mit Fabian Hinrichs über die gegenwärtige Welt. Ein intimes Theaterstück, das eine singuläre Sicht auf Gegenwart vermittelt – nicht dokumentarisch, sondern als intensive künstlerische Verdichtung zweier Perspektiven.
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„Fabian Hinrichs in dem Jahr Nichts ist okay von Pollesch, das letzte Stück, das ist für mich sowas. Da folge ich nur ihm und Pollesch, wie die die Welt sehen. Und das ist ganz stark, wie die das ausdrücken können.“
Matze Hielscher nennt René Polleschs letztes Stück mit Fabian Hinrichs als Beispiel für Theater, das eine singuläre, intensive Sicht auf die Welt vermittelt. Er beschreibt es als Trip, bei dem man zwei Menschen beim Scharfstellen der Gegenwart zuhört – ein Gegenentwurf zum vielstimmigen Dokumentartheater.
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