Minds, Brains, and Programs
John Searle
Searles Essay argumentiert, dass die Simulation kognitiver Prozesse auf Computern kein echtes Bewusstsein erzeugt. Das Gedankenexperiment des Chinesischen Zimmers zeigt: wie ein simulierter Tropensturm kein echtes Haus wegweht, erzeugt Computer-Simulation von Kognition keinen echten Verstand. Der Essay widerlegt die Annahme, dass komplexe Computermodellierung zu echter mentaler Aktivität führt.
Erwähnungen (1)
„Das ist ja was wirklich ein anderer berühmter Philosoph, John Searle, in seinem anderes berühmtes Gedankengang, das chinesische Zimmer, in seinem Chinese Room Artikel auch gesagt hat. Er sagt da auch, was ist das überhaupt für eine irre Vorstellung zu denken, die Simulation von kognitiven Prozessen auf einem Computer seien Geist. Wir würden doch auch nicht denken, dass die Simulation eines Tropensturms auf einem Computer unser Haus wegweht.“
Lars Weisbrod zitiert John Searles berühmtes Gedankenexperiment des chinesischen Zimmers, um die Frage zu illustrieren, ob Simulation von Kognition echten Geist erzeugt. Er greift Searles Analogie auf: So wie ein simulierter Tropensturm kein Haus wegweht, erzeugt eine Simulation kognitiver Prozesse kein Bewusstsein. Die ausführliche Besprechung wird auf eine Folgefolge vertagt.
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