Kommentar über die populistische Ära und die Epstein-Files
Majid Sattar
Der Artikel bespricht die politischen Reaktionen auf die Teilveröffentlichung der Epstein-Files. FAZ-Korrespondent Majid Sattar kommentiert, wie in der heutigen populistischen Ära offensichtliche Lügen von Politikern – wie die des designierten Handelsministers Howard Lutnick über seine Verbindungen zu Epstein – folgenlos bleiben. Der Kommentar diagnostiziert einen Verfall politischer Verantwortlichkeit und Glaubwürdigkeit.
Erwähnungen (1)
„Und Majid Sattar, das ist ein Kollege der FAZ-Redaktion in Washington, der hat einen sehr klugen Kommentar darüber geschrieben. Er sagt, wir sind angekommen in einer populistischen Ära, jede Lüge ist erlaubt und nichts hat irgendwelche Folgen.“
Lanz zitiert einen FAZ-Kommentar des Washington-Korrespondenten Majid Sattar, um seine These zu untermauern, dass in der aktuellen politischen Ära offensichtliche Lügen – wie die von Howard Lutnick über seinen Kontakt zu Epstein – keinerlei Konsequenzen mehr haben. Der Kommentar dient als analytischer Rahmen für die Diskussion über den Verfall politischer Verantwortlichkeit.
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