Homeland
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Top CIA Officer Carrie Mathison leistet großartige Arbeit im vielfältigen Kampf gegen den Terrorismus. Mit Hilfe ihres langjährigen Mentors Saul Berenson gibt die furchtlose Carrie alles und riskiert hierfür persönliches Wohl und Geisteszustand. Ihre bipolare Störung macht sie dabei verletzlich und unberechenbar.
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„Naja, die Idee war so, ich habe zu dem Zeitpunkt, als wir darüber gesprochen haben, war ich in Amerika, in New York für sechs Monate und habe da Homeland gedreht.“
Nina Hoss erwähnt ihren Aufenthalt in New York, wo sie für die US-Serie Homeland drehte. Während dieser Zeit entwickelte sie gemeinsam mit Thomas Ostermeier per Telefon die Idee für das Stück Rückkehr nach Reims.
„Mir fiel jetzt auch nochmal ein, der Brody, wie heißt er mit Vornamen, dieser aus Homeland, der dann traumatisiert da aus dem Krieg kommt und immer auf dem Boden schläft deshalb. Also er kann nicht mehr im Bett schlafen, weil er immer in der Gefangenschaft auf dem Boden geschlafen hat.“
Pauer nennt die Figur Brody aus Homeland als konkretes Beispiel für den Trauma-Plot in Serien. Brodys Kriegstraumatisierung und seine Symptome – etwa das Schlafen auf dem Boden – illustrieren das Muster, dass Figuren durch ihre traumatischen Symptome definiert werden.
„Und dann natürlich die große Frage, also entstanden ist diese Arbeit ja dadurch, dass ich wieder was mit Nina machen wollte, Nina Hoss. Nina Hoss war in New York und hat Homeland gedreht.“
Ostermeier erwähnt die TV-Serie 'Homeland' beiläufig, weil Nina Hoss darin eine Rolle spielte und sich während der Dreharbeiten in New York befand, als Trump gewählt wurde – der Auslöser für die gemeinsame Arbeit an 'Rückkehr nach Reims'.
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