Economic Possibilities for our Grandchildren
John Maynard Keynes
This book introduces a refreshing perspective to the discussion on the barriers to economic development in third world countries. It is one of the rare moments when the pursuit of self- interest by developed nations is held accountable for slow development in third world countries. David Tataw, PhD, MMIS,MPA,FACHE
Erwähnungen (2)
„Warum ist nicht eingetreten, was der ganz große Ökonom John Maynard Keynes 1930 sagte, dass wir im Jahr 2030 nur noch acht Stunden die Woche arbeiten müssen?“
Im Zusammenhang mit Graebers Bullshit-Jobs-These verweist Precht auf Keynes' berühmte Prognose von 1930, wonach technischer Fortschritt die Arbeitszeit bis 2030 auf acht Wochenstunden reduzieren würde. Graeber nutzt das Scheitern dieser Vorhersage als Ausgangspunkt für seine Analyse: Statt weniger zu arbeiten, haben wir massenhaft sinnlose Berufe erfunden.
„Da gibt es ja diesen Aufsatz von Keynes, ich weiß nicht mehr aus welchem Jahr, 38 oder so. Ja, der Brief an die Enkel, wo er eben denkt, wir werden nur noch 15 Stunden die Woche arbeiten und das ist eine große Sorge, weil er sagt, was macht denn der Mensch, wenn er nicht mehr arbeitet, ne?“
Florence Gaub bringt Keynes' berühmten Essay ins Gespräch, als Richard David Precht seine Sorge äußert, dass Menschen ohne sinnvolle Arbeit unzufriedener werden könnten. Keynes hatte bereits in den 1930er Jahren prognostiziert, dass die 15-Stunden-Woche kommen würde – und sich gefragt, ob die Menschheit damit umgehen kann.
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