Das Philosophische Quartett
In dieser ZDF-Sendung diskutieren Maxim Biller und Peter Sloterdijk Erkenntnisse der Hirnforschung über Vertrauen und Misstrauen. Im Fokus stehen neurologische Unterschiede bei marginalisierten Gruppen wie Juden, deren Gehirnstrukturen durch historische Erfahrungen geprägt wurden. Die Episode beleuchtet, wie geerbtes Misstrauen neurobiologisch verankert ist und verbindet damit die Erfahrungen von Juden mit denen von Einwandererkindern.
Erwähnungen (1)
„Ich glaube, in dem Gespräch im Philosophischen Quartett vor 20 Jahren mit Maxim Biller und Sloterdijk und so haben sie erzählt, dass tatsächlich die Hirnforschung damals herausfand, dass bei Jüdinnen und Juden Vernetzungen im Gehirn durch dieses Misstrauen gesellschaftlich so nicht zusammenkommen wie bei Leuten, die eben in einer Gemeinschaft aufgewachsen sind, wo sie Vertrauen als primäres Gefühl haben.“
Marinić erinnert sich an eine Sendung des ZDF-Philosophischen Quartetts mit Maxim Biller und Peter Sloterdijk, in der über Hirnforschung zu Vertrauen und Misstrauen bei marginalisierten Gruppen gesprochen wurde. Sie nutzt diese Erinnerung, um ihr eigenes geerbtes Misstrauen als Einwandererkind neurobiologisch einzuordnen und die Parallele zwischen jüdischen und migrantischen Erfahrungen zu ziehen.
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