Dark
Baran bo Odar
Nach dem Verschwinden eines Kindes begeben sich vier Familien auf die verzweifelte Suche nach Antworten und der Lösung eines Rätsels, das drei Generationen umspannt.
Erwähnungen (6)
„Also was es oft gibt, ist dieses Autoren-Regie-Duo, zum Beispiel Baran Bo-Oda mit seiner Frau, die Dark gemacht haben.“
Julia von Heinz erwähnt Dark zunächst als Beispiel für ein erfolgreiches Autoren-Regie-Duo. Jochen Wegner hakt nach und fragt, wie sie Dark findet – sie gesteht, die Serie noch nicht gesehen zu haben, obwohl sie auf ihrer Liste steht. Wegner beschreibt die Serie als faszinierendes '8D-Schachspiel'.
„Und ich mag ja auch Dark zum Beispiel, wo man durch diesen Tunnel geht und dann kommt man in einer anderen Zeit wieder raus. Sowas liebe ich. Aber ich habe am Schluss gedacht, da ist halt jetzt ein durchgedrehter Hamster über die Tastatur gelaufen bei diesem Drehbuch.“
Im Zusammenhang mit Stranger Things und Parallelwelten kommt Rückert auf die deutsche Serie Dark zu sprechen. Sie liebt die Grundidee des Zeittunnels, kritisiert aber das Ende als überkomplex. Auch Christoph Amend und Jochen Wegner bestätigen, dass die Serie am Ende schwer nachvollziehbar wurde.
„Würde ich einfach sagen, also das kenne ich seit Christopher Nolan Batman-Filme macht und wer drei Staffeln Dark gesehen hat, wo das in jeder Szene ist, nimmt halt diese Art von Wummerdröhnen nicht mehr ernst.“
Ijoma Mangold kritisiert das Sounddesign des Films als generisches Gegenwartsmerkmal. Er nennt die Serie Dark als Beispiel für das inflationär eingesetzte elektronische Dröhnen und Wummern, das ihn mittlerweile kaltlasse. Die Serie dient als Beleg dafür, dass dieses Stilmittel abgenutzt ist.
„Auch Netflix für so vieles anzufeinden. Dann muss ich aber auch wiederum sagen, okay, was ist dann irgendwie positiv zu vermerken? Und da muss ich sagen, dass dank Netflix lokale Produktionen und lokale Sprachen groß wurden. Ob man jetzt Narcos, auch in Deutschland gab es ja diesen Erfolg mit Dark.“
Daniel Brühl verteidigt Netflix und argumentiert, dass der Streamingdienst lokale Produktionen groß gemacht hat. Dark nennt er als deutsches Beispiel für eine lokale Serie, die international reisen konnte.
„Und wie sieht's aus mit Dark? Das ist ja auch noch so ein Ding. Dark ist eine super Serie.“
Jan Böhmermann bringt die deutsche Netflix-Serie Dark ins Gespräch, woraufhin Olli Schulz erzählt, dass er damals einen Lolli gegen den Fernseher geworfen hat, weil er mit dem Serienende unzufrieden war – und dabei den Bildschirm zerstörte.
„Ich habe sie das allererste Mal in Dark gesehen. Das war die erste deutsche internationale Netflix-Produktion und dadurch ist sie auch direkt international bekannt geworden.“
Matze Hielscher stellt seinen Gast Lisa Vicari vor und nennt Dark als die Produktion, durch die er sie zum ersten Mal wahrgenommen hat. Die Serie wird als Meilenstein beschrieben, da sie die erste deutsche internationale Netflix-Produktion war und Lisa Vicari dadurch international bekannt wurde.
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