Bunte-Berichterstattung über den Fall Kachelmann
Die Bunte-Berichterstattung über den Fall Kachelmann illustriert die publizistische Doppelmoral des Burda-Verlags. Während die hauseigene Bunte Meteorologe Kachelmann medial intensiv anprangerte, wurde der eigene Verlagsfamilienvater Franz Burda bei vergleichbaren Vorwürfen von kritischer Berichterstattung verschont. Sabine Rückert dokumentiert diese Ungerechtigkeit anhand archivierter Bunte-Artikel.
Erwähnungen (1)
„Ich habe das alles aufgehoben. Ich habe die ganzen Artikel damals aufgehoben und ich habe sie auch aus dem Archiv nochmal alle geholt. Es ist ein solcher Stapel, was allein die Bunte über Kachelmann geschrieben hat und wie sie ihn darunter gemacht hat die ganze Zeit.“
Sabine Rückert beschreibt eine umfangreiche Serie von Bunte-Artikeln über den Fall Kachelmann, die sie archiviert hat. Sie nutzt diese als Beleg für die Doppelmoral des Burda-Verlags: Während die hauseigene Bunte Kachelmann medial zerstörte, wurde der eigene Familienvater Franz Burda bei einem Vergewaltigungsvorwurf von der Berichterstattung verschont.
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