Serie

Aktenzeichen XY … ungelöst

Eduard Zimmermann

Mithilfe von Zuschauerhinweisen sollen ungeklärte Verbrechen im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung aufgeklärt werden. Dazu werden den Zuschauern in jeder Sendung drei bis sechs ungelöste Kriminalfälle in Form von etwa zehnminütigen filmischen Rekonstruktionen (Filmfälle) vorgestellt, in denen die polizeilich ermittelten Fakten veranschaulicht werden.

Aktenzeichen XY … ungelöst

Erwähnungen (23)

ZEIT Verbrechen
🗣 Andreas Sentker erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:13:02
„Du hattest vorhin auf diese helle Stimme hingewiesen, die man auch als, also so quasi wie bei Aktenzeichen XY, man konnte irgendwo anrufen, konnte sich das anhören, das wurde über die Medien verbreitet, um diesen Mann zu identifizieren.“

Andreas Sentker vergleicht die öffentliche Fahndung nach dem Besitzer der hellen Stimme auf der Mailbox-Aufnahme mit dem Verfahren der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY. Ein reiner Vergleich, kein inhaltlicher Bezug zur Sendung.

ZEIT Verbrechen
🗣 Anne Kunze referenziert bei ⏱ 00:20:52
„Und entdeckt dort unter anderem Videokassetten mit Aufzeichnungen zweier Aktenzeichen XY ungelöst Folgen. Und zwar einmal über den Fall Birgit Meyer und einmal über die Gördemorde.“

Bei der erneuten Begehung von Wichmanns Haus findet Silav im geheimen Zimmer Videokassetten, auf denen zwei Folgen der ZDF-Fahndungssendung aufgezeichnet sind – eine über den Fall Birgit Meyer und eine über die Gördemorde. Der Fund ist brisant, weil er zeigt, dass der Tatverdächtige die Berichterstattung über seine eigenen mutmaßlichen Verbrechen verfolgt und archiviert hat.

ZEIT Verbrechen
🗣 Nadine Ahr referenziert bei ⏱ 00:22:02
„Er denkt sich, ich muss noch einmal diesen alten Fall ins Bewusstsein, nicht nur der Öffentlichkeit rufen, sondern ins Bewusstsein des Ortes. Und wenn diese Sendung ausgestrahlt wird, von der das Ganze doch weiß, dass sie kommt vorher, dafür hat er auch gesorgt und alle das schauen werden, vielleicht meldet sich dann jemand.“

Die TV-Sendung Aktenzeichen XY spielt eine zentrale Rolle im Fall Lolita Brieger. Kriminalkommissar Wolfgang Schuh nutzt die Sendung am 24. August 2011 als letzten Versuch, den seit 1982 ungelösten Fall aufzuklären. Er wendet sich darin direkt an die Kamera und appelliert an mögliche Mitwisser – was tatsächlich zum Durchbruch führt, denn danach meldet sich eine Zeugin mit einem entscheidenden Hinweis.

ZEIT Verbrechen
🗣 Miguel Helm erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:43:19
„Sie ist bei Maischberger. Sie ist bei Aktenzeichen XY. Genau, bei Aktenzeichen XY sendet da eine Videobotschaft, in der sie sich auch an Bernhard H. wendet und sagt, bringen Sie bitte meine Tochter wieder.“

Miguel Helm schildert die verzweifelten Suchbemühungen von Marias Mutter. Sie nutzt alle verfügbaren Medienkanäle, darunter einen Auftritt bei Aktenzeichen XY, wo sie eine Videobotschaft direkt an den Entführer richtet und ihn bittet, ihre Tochter zurückzubringen.

ZEIT Verbrechen
🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:25:05
„Es gab auch, um den Mord aufzuklären, eine Sendung XY Ungelöst. Da wurde ja auch vorgestellt, die habe ich mir auch angesehen, die habe ich auch noch gesehen. Allerdings mittlerweile auf Band. Also es war noch eine Kassette.“

Rückert erwähnt eine konkrete Folge von Aktenzeichen XY … ungelöst, in der der Mordfall an Silvia S. am Europakanal 34 vorgestellt wurde. Sie hat sich die Sendung auf VHS-Kassette noch einmal angesehen, um den Fall zu recherchieren. Die Erwähnung dient als Beleg für die damalige öffentliche Fahndung.

ZEIT Verbrechen
🗣 Andreas Sentker referenziert bei ⏱ 00:33:03
„Und 2015 wird Mike E. oder sein Phantombild zum Thema bei Aktenzeichen XY.“

Im Gespräch über die gescheiterten Ermittlungen gegen den Serienbankräuber Mike E. erzählt Andreas Sentker, dass die Polizei 2015 den Fall bei Aktenzeichen XY vorstellte, um über maximale Öffentlichkeit neue Hinweise zu bekommen. Ein Phantombild wurde gezeigt, das den Täter bereits gut traf, aber letztlich nicht zur Festnahme führte.

ZEIT Verbrechen
🗣 Max Rauner erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:13:49
„Vier Jahre später, Dezember 2008, dann wird dieser Fall in Efterlysts präsentiert. Das ist das schwedische Pendant zu Aktenzeichen XY ungelöst.“

Max Rauner erwähnt Aktenzeichen XY als deutsches Referenzformat, um den schwedischen Zuschauern und Zuhörern die Sendung Efterlyst einzuordnen. Die Erwähnung dient rein als Vergleichsgröße.

ZEIT Verbrechen
🗣 Alexander Rupflin erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:41:49
„Es war im Fernsehen in den Niederlanden, in der Sendung, wie hier, Aktenzeichen XY. Und man hat im Grunde in der ganzen Niederlande angefangen, wieder eine große Suchaktion zu starten und Hinweise zu finden.“

Alexander Rupflin beschreibt, wie nach der Aufklärung, dass Marlene noch lebt, der ungeklärte Mordfall an dem unbekannten Mädchen in den Niederlanden erneut große Aufmerksamkeit bekam. Er vergleicht die niederländische Fernsehsendung, in der der Fall ausgestrahlt wurde, mit dem deutschen Format Aktenzeichen XY.

ZEIT Verbrechen
🗣 Anne Kunze referenziert bei ⏱ 00:21:37
„Er setzt sich hin zum Beispiel und schaut alle Aktenzeichen XY ungelöst Folgen durch, in der Hoffnung, dass am Ende Gegenstände gezeigt werden. Die fotografiert er ab und versucht sie den Angehörigen zu zeigen, weil es kein Polizist tut.“

Anne Kunze beschreibt die Ermittlungsmethoden des pensionierten Kriminalbeamten Reinhard Zedor, der auf eigene Faust nach Zusammenhängen zwischen den verschwundenen Anhalterinnen sucht. Er schaut systematisch alle Folgen von Aktenzeichen XY durch und fotografiert gezeigte Gegenstände, um sie mit den Asservaten vom Grundstück des Serienmörders Wichmann abzugleichen.

ZEIT Verbrechen
🗣 Sabine Rückert erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:18:16
„Er hat auch diese ganzen Suchmeldungen da und diese XY-Ungelöse und was da auch alles lief, hat er gar nicht gesehen, weil er immerzu in Michel aus Lönneberger versunken ist.“

Sabine Rückert erwähnt die ZDF-Fahndungssendung Aktenzeichen XY beiläufig, um zu erklären, dass der Täter die mediale Suche nach dem Mädchen nicht verfolgte, da er ausschließlich Kindersendungen schaute.

Alles gesagt?
🗣 Hadija Haruna-Oelker referenziert bei ⏱ 00:57:58
„Genau, mein Vater, Weltspiegel, immer, genau, und Aktenzeichen, als ich ihm die Stelle vorgelesen habe, hat er gesagt, du musst Aktenzeichen XY dazu schreiben.“

Hadija erzählt, dass ihr Vater beim Vorlesen der entsprechenden Buchstelle darauf bestand, dass Aktenzeichen XY namentlich erwähnt wird. Die Sendung wird als Teil des familiären TV-Konsums beschrieben und von Jochen Wegner als 'Erfindung von Real Crime' eingeordnet. Christoph Amend merkt an, dass es eine der erfolgreichsten ZDF-Sendungen ist.

Lanz & Precht
🗣 Markus Lanz referenziert bei ⏱ 00:12:48
„Erinnerst du dich an Konrad Tönns Aktenzeichen? Nee. Das war so. Genau, Ganoven-Ede. Der selber eine kriminelle Vergangenheit hatte. Das ist das Verrückteste daran.“

Lanz sieht eine Verbindung zwischen Derricks emotionslosem Vortragsstil und der Sendung Aktenzeichen XY. Er und Precht diskutieren die Ironie, dass Moderator Eduard Zimmermann ('Ganoven-Ede') selbst eine kriminelle Vergangenheit hatte und im Gefängnis saß – ein Mann vom Fach.

Alles gesagt?
🗣 Florence Gaub referenziert bei ⏱ 01:05:58
„In den USA seit 2000, diese True Crime Fernsehsendung, wo halt dann, ist ja das gleiche Konzept, wo halt echte Verbrechen, also früher war es halt Aktenzeichen XY ungelöst, der gruseligste Mann der Bundesrepublik. Das ist total nach oben gegangen.“

Gaub spricht über die gesellschaftliche Faszination mit Gewalt, die trotz zunehmender Gewaltdistanz im Alltag existiert. Sie nennt Aktenzeichen XY als frühes deutsches Beispiel für True-Crime-Formate und vergleicht es mit dem heutigen Boom solcher Sendungen und Podcasts.

Fest & Flauschig
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:12:52
„Platz 3 bei mir Aktenzeichen Y, aber nicht als Mörder. Stell dir mal vor, Rudi Zerne hört irgendwann auf damit und ich muss die Sendung machen und zerbreche nach der ersten Sendung einfach an dem Leid dieser Menschen, die ich da vorlesen muss.“

Schulz fantasiert darüber, bei 'Aktenzeichen XY' mitzuwirken – allerdings weder als Leiche noch als Mörder, sondern als Moderator oder als Telefonist für Hinweise. Er reflektiert, dass man als Moderator psychisch stabil sein müsse.

Fest & Flauschig
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:58:14
„Das sind für alle, die es nicht wissen, von Aktenzeichen XY die beiden Außenstellen gewesen, die dann immer in Österreich und in der Schweiz... Peter Niedetzki ist vor vier Tagen, vor fünf Tagen ist Peter Niedetzki...“

Im Gespräch über den Tod von Peter Niedetzki erinnern sich beide an die TV-Sendung Aktenzeichen XY. Böhmermann erzählt, er sei mit der Sendung aufgewachsen und habe als Kind Angst vor den nachgestellten Szenen gehabt.

Fest & Flauschig
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:36:20
„Bevor es diese ganzen True-Crime-Podcasts gab, gab es unseren. Und wir haben damals schon über Fälle geredet, von Aktenzeichen des Y und ähnliches. Und der Jochse-Fall, den ich dir erzählt habe, damals war er samt und sorgfältig, ist jetzt endlich gelöst.“

Olli Schulz erinnert an die gemeinsame Podcast-Vergangenheit mit Jan Böhmermann, als sie schon Fälle aus 'Aktenzeichen XY' besprachen. Er berichtet, dass der Joxe-Fall, über den sie damals sprachen, nun nach 40 Jahren gelöst wurde.

Hotel Matze
🗣 Lisa Vicari erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:58:02
„Der Weg von der U-Bahn nach Hause, das war schon immer krass gruselig. Und wenn man dann auch noch so Aktenzeichen XY guckt, dann kann man sich das auch alles sehr gut vorstellen, was so passieren kann.“

Lisa Vicari erzählt von ihrer Angst als Frau auf dem Nachhauseweg in München. Sie beschreibt, wie die leeren Straßen nachts bedrohlich wirkten und die Sendung Aktenzeichen XY die eigene Vorstellungskraft für mögliche Gefahren zusätzlich befeuert hat.

ZEIT Verbrechen
🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:35:24
„Und er hat immer wieder öffentlich aufgerufen zu großen Verbrechersuchen. Das ging bis dahin, dass er so eine Art XY ungelöst gemacht hat.“

Sabine Rückert vergleicht Gennerts Methode, die Öffentlichkeit über Fernsehstuben in die Verbrecherjagd einzubeziehen, mit der späteren ZDF-Sendung Aktenzeichen XY … ungelöst. Der Fall des ermordeten Taxifahrers Herbert Taubel 1938 wird als Vorläufer dieses Formats beschrieben.

ZEIT Verbrechen
🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:42:51
„Also, was mich viel mehr beunruhigt als meine eigenen Recherchen oder unser Podcast, sind zum Beispiel Sachen wie XY ungelöst. Also, ich gucke mir das an, ich gucke es mir auch relativ gerne an, aber ich fühle mich danach tief beunruhigt. Und das hat einfach den Grund, dass unsere Fälle aufgeklärt sind. Unsere Fälle sind in der Regel zu Ende. Und diese XY-Fälle sind immer Fälle, in denen jemand gesucht wird oder in denen schreckliche Dinge nicht zu Ende sind.“

Im Gespräch darüber, was die Arbeit mit Kriminalfällen mit den Journalist:innen persönlich macht, nennt Sabine Rückert die ZDF-Sendung Aktenzeichen XY als etwas, das sie stärker beunruhigt als die eigene Podcast-Arbeit. Der Grund: Die dort vorgestellten Fälle sind ungelöst, die Täter noch frei – anders als die meist abgeschlossenen Fälle im eigenen Podcast. Sie illustriert das Gefühl anschließend mit einem realen Vorfall in ihrer Nachbarschaft.

Alles gesagt?
🗣 Sebastian Fitzek referenziert bei ⏱ 00:01:40
„Und dann hörte ich diese sonore Off-Stimme von Aktenzeichen XY immer im Hinterkopf, die da sagte, Sebastian F. wurde das letzte Mal lebend gesehen an der Kreuzung H. bis Straßsecke Maik gehört.“

Fitzek beschreibt humorvoll seine lebhafte Kindheitsfantasie: Wenn er sich als Kind in gefährliche Situationen hineinsteigerte, hörte er im Kopf die markante Off-Stimme der TV-Sendung 'Aktenzeichen XY', die seinen eigenen Vermisstenfall schilderte.

Hotel Matze
🗣 Unbekannt referenziert bei ⏱ 01:22:26
„Was mich zum Beispiel wirklich beunruhigt, sind Sachen wie XY. Also wo Verbrecher gesucht werden, ich gucke mir das nicht an, weil da werden Leute, es ist offen, also es werden Leute gesucht, die rennen irgendwo rum und überfallen andere und tun ihnen Plastiktüten über den Kopf.“

Die Sprecherin (vermutlich Sabine Rückert) erklärt, warum sie als Kriminalreporterin gut schlafen kann: Ihre eigenen Fälle haben ein Ende. Im Gegensatz dazu beunruhigen sie offene Fahndungssendungen wie Aktenzeichen XY, weil dort gefährliche Situationen geschildert werden, die ungelöst bleiben und ein Gefühl der Hilflosigkeit erzeugen.

ZEIT Verbrechen
🗣 Daniel Müller referenziert bei ⏱ 00:19:15
„Die gehen damit auch zu Aktenzeichen XY. Und genau das, was du gerade erzählt, erzählt auch der legendäre Eduard Zimmermann, damals Moderator dieser Sendung, dass man häufig die Fälle andersrum hat.“

Die Ermittler im Mordfall Dieter Huber wenden sich an die ZDF-Fahndungssendung Aktenzeichen XY, um Zeugen zu finden. Daniel Müller beschreibt, wie Eduard Zimmermann den ungewöhnlichen Fall – ein Autofahrer wird von Anhaltern ermordet statt umgekehrt – in der Sendung thematisierte. Der Versuch blieb jedoch erfolglos.

ZEIT Verbrechen
🗣 Daniel Müller erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:23:13
„Also wenn wir jetzt mal auf diese Plakate und diese Aufrufe, die sehen wir dann vielleicht manchmal im Fernsehen und bei Aktenzeichen XY und dann werden die in Zeitungen gedruckt. Aber das kriegen ja ausschließlich Menschen jenseits der 50 mit, wenn wir mal ganz ehrlich sind.“

Daniel Müller erwähnt die ZDF-Fahndungssendung Aktenzeichen XY als Beispiel für klassische Vermisstensuche, die vor allem ein älteres Publikum erreicht. Er argumentiert, dass KI-generierte Avatar-Videos auf Social Media eine viel jüngere Zielgruppe ansprechen könnten als die traditionellen Fahndungsaufrufe im Fernsehen.

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