100 Zeilen Hass
Maxim Biller
Maxim Billers legendäre Kolumnenreihe aus dem Magazin Tempo, in der der Autor pointierte Polemiken und gesellschaftskritische Beobachtungen in prägnanter Kurzform präsentiert. Die „100 Zeilen Hass" gelten als Primärliteratur für zeitgenössische Journalisten und begründeten eine neue, direkte Form des Meinungsjournalismus, die über klassisches Reporting hinausgeht und Billers künstlerisches Vermächtnis für die Medienlandschaft darstellt.
Erwähnungen (1)
„Als Journalist, aber auch als Kolumnist, die 100 Zeilen Hass sind schon Primärliteratur, glaube ich, heute für jeden Journalisten. Es ist jetzt nicht klassischer Journalismus, sondern eher einfach eine Form, die du auch erfunden hast.“
Jochen Wegner würdigt Billers legendäre Kolumnenreihe '100 Zeilen Hass' aus dem Magazin Tempo als 'Primärliteratur für jeden Journalisten' – eine polemische Kurzform, die Biller quasi erfunden habe.
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