Medienpolitik

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Interview mit Julia Jäkel und Roger de Weck zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Interview mit Julia Jäkel und Roger de Weck zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Ein Zukunftsrat unter Leitung der früheren Gruner+Jahr-Chefin Julia Jäkel und des ehemaligen Schweizer Fernseh-Direktors Roger de Weck hat vor einem halben Jahr Reformvorschläge für ARD, ZDF und Deutschlandradio erarbeitet. Kernforderung ist eine zentral gelenkte ARD statt der gegenwärtigen Struktur aus neun autonomen Landessendern, die als hauptsächliches Problem identifiziert wurden. Trotz Engagement der achtköpfigen Expertengruppe bleiben die Reformpläne bislang ohne gesetzliche Umsetzung – die zuständigen Länder haben keine Maßnahmen eingeleitet, während parallel der Streit um erforderliche Beitragserhöhungen beim Bundesverfassungsgericht eskaliert. Der Artikel deutet die Sorge der Reformer an, dass ihre Vorschläge wirkungslos verpuffen könnten.

Zum Artikel bei Süddeutsche Zeitung
Kommentar zur Gebührenordnung

Kommentar zur Gebührenordnung

Stefan Niggemeier

Es gibt einen Mismatch in den Daten: Der Artikeltitel bezieht sich auf die **Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)**, aber das Zitat und der Kontext handeln von **Rundfunkbeiträgen und dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen** – das sind zwei komplett unterschiedliche Themen. Das Zitat von Stefan Niggemeier kritisiert das Beitragsfestsetzungsverfahren für ÖR-Sender, nicht die Ärzte-Gebührenordnung. Kann es sein, dass: - Ein anderer Artikel-Titel gemeint ist, oder - Das Zitat/der Kontext sich auf einen anderen Artikel bezieht? Sonst kann ich keine sinnvolle Beschreibung schreiben, die beide Teile zusammenbringt.

Zum Artikel bei Beck-shop.de
Markus Söder im Zeit-Interview

Markus Söder im Zeit-Interview

Markus Söder, Bayerns Ministerpräsident, kritisiert in diesem Zeit-Interview die Absetzung der Moderatorin Julia Ruhs. Das Gespräch befasst sich mit Fragen zum Rundfunkbeitrag, zur Meinungsfreiheit und zu Sendungen, die Söder für problematisch hält.

Zum Artikel bei ZEIT Online
Mediokratie: Die Kolonisierung der Politik durch die Medien

Mediokratie: Die Kolonisierung der Politik durch die Medien

Thomas Meyer · 2001

Das Buch analysiert, wie Medienlogiken die Spielregeln der Politik zunehmend bestimmen und sich Politiker nach Medienzwängen richten. Es führt das Konzept der 'Mediokratie' ein – eine Ordnung, in der Medienregeln über demokratische Prozesse dominieren.

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