Hotel Matze – Maja Göpel (2025) - Wie gewinne ich das Vertrauen in die Politik zurück
#440

Maja Göpel (2025) - Wie gewinne ich das Vertrauen in die Politik zurück

Hotel Matze / 16. März 2025 / 15 Medien

Matze Hielscher & Gäste

Maja Göpel spricht über Politikverdrossenheit, mangelnde Ernsthaftigkeit in der Politik und die Frage, ob eine neue Regierung das Vertrauen zurückgewinnen kann. Sie kritisiert die Verachtung und fehlende Gemeinwohlorientierung führender Politiker und sieht im europäischen Momentum eine Chance — wenn sie mit Courage genutzt wird.

„Verachtung für andere ist sicherlich kein Charakteristikum, was Personen in sich tragen sollten, die diese Ämter bekleiden möchten.“
🗣 Maja Göpel

Erwähnte Medien (15)

Bleibefreiheit

Bleibefreiheit

Eva von Redecker

Das von der Forschung vernachlässigte und kontrovers diskutierte späte Gedicht Hölderlins An die Madonna ist eine elegische Hymne, in der Hölderlin seiner Dichtung eine poetologische Neuorientierung gibt, die dem Geist der Zeit zwischen 1800 und 1805/06 entspricht. Die Studie weist nach, dass Hölderlin dem Lyrischen die neue Aufgabe zuweist, im Bild der Madonna als neue „Mythe“ die Ideale der Französischen Revolution mit der geschichtlichen Realität zu „versöhnen“ gegen eine sich immer regressiv...

🗣 Matze Hielscher referenziert bei ⏱ 00:02:44 „Ich habe ein total schönes Zitat von einer Frau gefunden, die du mir beigebracht hast sozusagen, Eva von Redecker. Die hat gesagt, wir sind daran gewöhnt, die Welt zu verlieren. Das ist unsere Form, in ihr zu leben.“

Matze Hielscher eröffnet das Gespräch mit Maja Göpel über die aktuelle Weltlage, indem er ein Zitat von Eva von Redecker anführt. Das Zitat dient als thematischer Ausgangspunkt für die Frage, wann man zuletzt das Gefühl hatte, die Welt zu gewinnen statt sie zu verlieren. Es wird kein konkreter Buchtitel genannt, die Formulierung passt jedoch zu Eva von Redeckers philosophischem Werk über Freiheit und Verlust.

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Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Vereinte Nationen · 2025

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet, gilt als grundlegender Text der modernen internationalen Menschenrechtsordnung. In dreißig Artikeln formuliert sie die unveräußerlichen Rechte jedes Menschen – unabhängig von Herkunft, Sprache, Geschlecht, Religion oder sozialem Status. Diese Ausgabe bietet den vollständigen Text in deutscher und englischer Sprache in der offiziellen Fassung der Vereinten Nationen.

🗣 Maja Göpel referenziert bei ⏱ 00:08:30 „Die Würde aller Menschen ist nicht nur unpassbar, sondern gleich viel wert. Das war so die Letztbegründung des letzten Jahrhunderts und das war neu. Also so weltgedacht haben wir als erstes mal eine Weltgesellschaft nach zwei Weltkriegen auch als eine Größenordnung gefasst.“

Maja Göpel spricht über zivilisatorische Versprechen und Fluchtpunkte, die nach den zwei Weltkriegen formuliert wurden. Sie verweist implizit auf die UN-Menschenrechtserklärung als beruhigende Deklaration, die beschreibt, wie man Wahnsinn wie Kriege und Zerstörung verhindern kann.

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Unbenanntes letztes Buch von Maja Göpel

Unbenanntes letztes Buch von Maja Göpel

Maja Göpel · 2026

Erst wenn wir finanziell resilient sind, können wir wirklich selbstbestimmt handeln. Inflation, geopolitische Spannungen, wirtschaftliche Unsicherheit, antifeministische Agenda: Die Multikrise ist Realität in unserem Alltag. Jedoch treffen Krisen nicht alle Menschen gleich. Frauen sind von ihren Auswirkungen besonders betroffen – häufiger, härter, existenzieller. Daher ist es Zeit, finanziell resilient zu werden.

🗣 Maja Göpel referenziert bei ⏱ 00:39:06 „Weil wenn man mal Gesetzestexte liest, das habe ich jetzt viel für das letzte Buch gemacht, dann hast du einen total super Vorbau mit einer richtigen langen Begründung, wo die Wirkungsvorausschau drin ist und du überlegst, warum machst du das, wie ist das abgeleitet, was waren vorherige Maßnahmen.“

Maja Göpel erklärt, dass sie für ihr jüngstes Buch intensiv Gesetzestexte gelesen hat und dabei festgestellt hat, wie fundiert die Begründungen und Wirkungsvorausschauen in Gesetzesentwürfen eigentlich sind. Sie nutzt dieses Beispiel, um zu zeigen, dass seriöse politische Arbeit durchaus stattfindet, aber in der medialen Berichterstattung nicht sichtbar wird. Der konkrete Titel des Buches wird nicht genannt.

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Interview in der taz

Interview in der taz

Maja Göpel

Klimapolitikexpertin Maja Göpel erläutert in diesem taz-Interview ihre Perspektive auf Regulierung und Verbote als Instrumente nachhaltiger Politik. Sie argumentiert, dass gezielt eingesetzte Maßnahmen Menschen nicht einengen, sondern befreien können. Göpel diskutiert dabei auch ihre Vorschläge zur Finanzierung von Verteidigungsausgaben und Schuldenbremsereform.

🗣 Maja Göpel referenziert bei ⏱ 00:59:35 „Ich habe jetzt eben heute in der Taz geschrieben, ich fände es gut, oder ein Interview gehabt. Und ich fände es super, jetzt eben das Sondervermögen Verteidigung zu machen, weil da sind alle völlig klar und da weiß man nicht genau, ob die Mehrheit mit den Linken noch da ist oder nicht.“

Maja Göpel erwähnt ein tagesaktuelles Interview oder einen Beitrag von ihr in der taz, in dem sie ihren Vorschlag darlegt, das Sondervermögen Verteidigung und die Schuldenbremsenreform in zwei getrennten Schritten anzugehen. Sie nutzt die Erwähnung, um ihren konkreten politischen Lösungsvorschlag im Gespräch zu untermauern.

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Caren Miosga

Caren Miosga

Caren Miosga · 2024

Caren Miosga diskutiert mit Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft das Thema der Woche. Dabei sollen unterschiedliche Standpunkte und Sichtweisen auf ein Problem sowie die dahinterstehenden politischen Prozesse deutlich werden.

🗣 Matze Hielscher referenziert bei ⏱ 01:01:41 „Wobei Markus Söder gestern Abend bei Karin Miosga gesagt hat, dass es weniger Klagerechte geben soll. Also whatever it takes, also friss oder stirb oder du hast gar keine andere Möglichkeit.“

Matze verweist auf einen Auftritt von Markus Söder in der ARD-Talkshow Caren Miosga vom Vorabend. Söder habe dort gefordert, Klagerechte einzuschränken, um politische Vorhaben schneller durchsetzen zu können. Matze nutzt die Aussage als Aufhänger, um mit Maja Göpel über den Widerspruch zwischen schnellem Durchregieren und demokratischer Partizipation zu diskutieren.

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Z Studie

Zukunftskommission Landwirtschaft (Abschlussbericht)

Zukunftskommission Landwirtschaft

Abschlussbericht einer Zukunftskommission, in der Landwirtschaftsverbände und Akteure partizipativ Kompromisse für die Zukunft der deutschen Landwirtschaft erarbeiteten. Das Papier dokumentiert gelungene Konsensbildung über Sektorlinien hinweg – wurde aber von der nachfolgenden Ampelregierung nicht umgesetzt.

🗣 Maja Göpel referenziert bei ⏱ 01:03:33 „Da haben sich tatsächlich mal in der weiteren Runde Verbände aus allen Ecken und Enden und wirklich viele Akteure in der Landwirtschaft zusammengesetzt und hatten vor der Wahl der Ampelregierung ein Papier gemacht, wo jede und jeder wirklich Zugeständnisse gemacht hat.“

Maja Göpel nennt die Zukunftskommission Landwirtschaft als Beispiel für gelungene partizipative Kompromissfindung, deren Ergebnisse dann von der neuen Ampelregierung ignoriert wurden – als Beleg dafür, wie Bürger- und Verbändebeteiligung frustriert wird.

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Lage der Nation

Lage der Nation

Philip Banse, Ulf Buermeyer

Wöchentliche Analyse der politischen Ereignisse in Deutschland und der Welt - mit Philip Banse und Ulf Buermeyer

🗣 Matze Hielscher referenziert bei ⏱ 01:13:59 „Also das Thema Migration und wie viel mehr ein Verbrechen, so schlimm es auch ist, wie viel häufiger das thematisiert wird. Also, das habe ich jetzt bei den Lagern der Nationen gehört, ich meine, das waren 14 Mal mehr.“

Matze bezieht sich auf eine Statistik, die er im Podcast Lage der Nation gehört hat: Verbrechen mit Migrationsbezug würden in den Medien etwa 14-mal häufiger thematisiert als vergleichbare Fälle ohne Migrationsbezug. Er nutzt die Zahl, um zu illustrieren, wie mediale Überrepräsentation Ängste katalysiert. Der Titel ist im Transkript leicht verzerrt wiedergegeben ('Lagern der Nationen').

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Der Streiktag

Der Streiktag

Der Film dokumentiert den historischen Frauenstreiktag vom 24. Oktober 1975 in Island, als Frauen ein Land zum Stillstand brachten und damit einen Meilenstein für Gleichberechtigung setzten. Die Aktion gilt als Wendepunkt in der Frauenbewegung und führte dazu, dass Island heute zu den gleichberechtigtesten Ländern weltweit zählt. Das Werk zeigt, wie kollektives Handeln gesellschaftliche Veränderung bewirken kann.

🗣 Maja Göpel empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:14:48 „Aber der Film ist in Österreich schon angelaufen über den Streiktag in Island, wo die Frauen 1975 einen Tag mal alle gesagt haben, wir bearbeiten jetzt nicht. Und wie das der Auftakt war eigentlich zu so einer Bewegung, dass Frauen jetzt in Island wie in kaum einem anderen Land gleichberechtigt sind.“

Maja Göpel erwähnt einen Film über den historischen Frauenstreiktag 1975 in Island, der in Österreich bereits angelaufen ist und in Deutschland in drei Tagen startet. Sie sieht darin ein positives Beispiel, wie kollektives Handeln von Frauen zu realer Gleichberechtigung führen kann – ein Gegenmodell zum bloßen Auschecken.

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Wir können auch anders

Wir können auch anders

Maja Göpel

Das Buch untersucht gesellschaftliche Privilegien und Verantwortung durch die Metapher des 'Einchecken' und 'Auschecken'. Göpel zeigt, wie sich Privilegierte aus gesellschaftlichen Verpflichtungen zurückziehen können, während andere mit Ohnmachtsgefühlen kämpfen. Ein Essay über die Frage, wie wir bewusster mit Verantwortung umgehen können.

🗣 Maja Göpel referenziert bei ⏱ 01:16:22 „Also ich habe jetzt in dem Buch, das ich geschrieben habe, immer von einchecken und auschecken gesprochen. Also die, die können, checken aus.“

Maja Göpel verweist auf ihr eigenes Buch, in dem sie das Konzept von 'Einchecken' und 'Auschecken' aus der Gesellschaft beschreibt. Sie nutzt diese Metapher, um zu erklären, wie Privilegierte sich aus gesellschaftlicher Verantwortung zurückziehen, während andere mit Ohnmachtsgefühlen kämpfen.

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L Musik

Linksgrün versifft

Antilopen Gang

Antilopen Gang ist eine deutsche Hip Hop-Gruppe aus Düsseldorf und Aachen. Die Band besteht aus den Rappern Koljah, Panik Panzer und Danger Dan und steht beim Label JKP unter Vertrag. Ein weiteres Mitglied, NMZS (Jakob Wich), nahm sich 2013 das Leben. Bandgeschichte Die Antilopen Gang wurde 2009 von den Rappern Danger Dan, Koljah, NMZS und Panik Panzer gegründet. Alle vier waren zuvor auch Teil der Formation Anti Alles Aktion (AAA), Danger Dan und Panik Panzer sind zudem Geschwister.

🗣 Maja Göpel empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:31:31 „Hatte die Antilopen-Gang. [...] Sie meinte, los, wir gehen jetzt mal einfach nur in die Columbia-Halle. Und es tat so wahnsinnig gut.“

Maja Göpel erzählt begeistert von einem Konzert der Antilopen Gang in der Columbiahalle Berlin. Sie beschreibt es als dringend nötigen Ausgleich zum politischen Dauerstress – einfach mal in den Moshpit und Energie rauslassen. Matze bestätigt, dass sie eine großartige Liveband seien.

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Deichkind

Deichkind

Deichkind

Deichkind ist eine Hamburger Hip-Hop- und Electropunk-Formation. Sie besteht aus dem Sänger und MC Philipp Grütering und Sebastian „Porky“ Dürre. Für die Kreation ihrer Shows ist Henning Besser alias DJ Phono verantwortlich, der in dieser Konstellation unter dem Pseudonym „La Perla“ arbeitet. Die Band hatte ihre ersten Erfolge um die Jahrtausendwende mit der Single Bon Voyage (mit Nina). Im Verlauf der 2000er-Jahre griff ihr Stil immer mehr elektronische Elemente auf.

🗣 Matze Hielscher erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:32:04 „Das Deichkind-Konzert, ich schaffe ich nicht mehr.“

Matze und Maja sprechen über die körperliche und emotionale Kraft von Konzerten als Mittel gegen Ohnmacht. Matze vergleicht seine Ausdauer im Moshpit bei verschiedenen Bands.

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Gut leben in Deutschland

Gut leben in Deutschland

Die Bürgerbefragung Gut leben in Deutschland untersucht, welche Faktoren Menschen für ein gutes Zusammenleben als wesentlich erachten. Die Ergebnisse stimmen überein mit dem OECD Better Life Index und den globalen Nachhaltigkeitszielen, was belegt, dass die Bevölkerung klare Vorstellungen von gesellschaftlichem Wohlstand hat und diese mit internationalen Standards kongruent sind.

🗣 Maja Göpel referenziert bei ⏱ 01:37:11 „Also die Umfrage Gut Leben in Deutschland kommt zu ganz ähnlichen Zielen, die aus der Bevölkerung war. OECD, Better Life Index, kommt zu ganz ähnlichen Elfdimensionen.“

Maja Göpel verweist auf die Bürgerbefragung 'Gut leben in Deutschland' der Bundesregierung als Beleg dafür, dass die Menschen eigentlich wissen, was ein gutes Zusammenleben ausmacht. Die Ergebnisse decken sich mit den globalen Nachhaltigkeitszielen und dem OECD Better Life Index.

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B Studie

Better Life Index

OECD

Der OECD Better Life Index ist ein interaktives Online-Tool, das anhand von elf Dimensionen wie bezahlbarer Wohnraum, Sicherheit, Gleichberechtigung und funktionierende Institutionen misst, was ein gutes Leben ausmacht. Der Index zeigt empirisch, dass Menschen weltweit überraschend ähnliche Vorstellungen von Lebensqualität haben. Damit liefert er internationale Bestätigung dafür, dass diese Lebensbereiche universal zentral sind – unabhängig von Kultur oder Region.

🗣 Maja Göpel referenziert bei ⏱ 01:37:11 „Also die Umfrage Gut Leben in Deutschland kommt zu ganz ähnlichen Zielen, die aus der Bevölkerung war. OECD, Better Life Index, kommt zu ganz ähnlichen Elfdimensionen.“

Maja Göpel nennt den OECD Better Life Index mit seinen elf Dimensionen als internationale Bestätigung dafür, dass Menschen weltweit ähnliche Vorstellungen von einem guten Leben haben – bezahlbarer Wohnraum, Sicherheit, Gleichberechtigung, funktionierende Institutionen.

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Energiemonitor

Energiemonitor

Die Zeit

Der ZEIT-Energiemonitor ist eine Übersichtsplattform, die täglich aktualisierte Daten zur deutschen Energieversorgung bereitstellt. Er zeigt konkrete Fortschritte beim Ausbau erneuerbarer Energien auf – etwa wie viele neue Windräder ans Netz gehen, welche Energiequellen Strom liefern und ob die Gasreserven für den Winter reichen. Das Format hebt sich ab, indem es Erfolge der Energiewende messbar macht, statt nur über Kosten und Herausforderungen zu berichten.

🗣 Maja Göpel empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:41:10 „Also da ist ja von der Zeit dieser Energiemonitor dazu gekommen, überhaupt mal zu sagen, wow, welche Ausbauziele haben wir eigentlich und wie nah sind wir rangekommen? Und wie viele Terawattstunden haben wir jetzt aus der und der Energiequelle? Das ist ja eigentlich sowas wie eine Erfolgsvermeldung, anstatt dass man nur darüber redet, wie unfassbar drangsalierend jetzt diese Energiewende eigentlich ist.“

Göpel nennt den Energiemonitor der Zeit als positives Beispiel für eine Berichterstattung, die Fortschritte bei der Energiewende sichtbar macht. Statt nur über Kosten und Belastungen zu berichten, zeige dieses Format konkret, wie nah Deutschland den Ausbauzielen komme – eine Art Erfolgsvermeldung.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Horizont

Horizont

Horizont ist eine Fachzeitung für die Werbe- und Marketingwirtschaft im deutschsprachigen Raum. Sie ist bekannt für ihre Rankings von Marketingagenturen, die primär anhand von Größenwachstum und Umsatzentwicklung bewertet werden. Das Ranking wird vielfach dafür kritisiert, dass es wirtschaftliches Wachstum mit fachlicher Qualität gleichsetzt, statt auch kleinere, spezialisierte Agenturen angemessen zu würdigen.

🗣 Maja Göpel erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:44:34 „beim Horizont-Ranking sind wir runtergelaufen, das ist so eine Zeitung, Marketing-Zeitung, und alle so, oh, was ist denn bei denen los?“

Maja erzählt eine Anekdote über einen Freund mit Marketingagentur, die im Horizont-Ranking abrutschte, als sie sich bewusst verkleinerte – als Beispiel für das Missverständnis, Wachstum mit Qualität gleichzusetzen.

Zum Artikel bei Horizont.com Details
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