So macht Arbeit Spaß!
Jan Böhmermann, Olli Schulz
Aufgenommen am Tag der Arbeit, entstand diese Folge komplett spontan: Olli rief kurzerhand an, ob sie schon Stunden früher als geplant loslegen — und Jan sagte sofort zu. Während in Köln bei strahlendem Sonnenschein die Gewerkschaften am Heumarkt demonstrierten, philosophierten die beiden darüber, dass ihre Terminabsprachen normalerweise einem diplomatischen Gipfeltreffen gleichen, inklusive Management, Agenturen und Bodyguards.
„Nach all den Jahren bist du jemand, der einfach mal ganz kurz alles über den Haufen wirft und sagt, klar, bin ich dabei. Und das findet man selten in der Medienbranche.“
Erwähnte Medien (29)
Frühes Blumfeld-Album (nicht näher benannt)
Blumfeld / Jochen Distelmeyer
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:18:35 „Wir singen Jochen Diestlmeier nochmal auf einer der ersten Blumenfeldplatten. Viele glauben an das Schicksal, dass doch vieles im Leben ist einfach nur Zufall.“
Olli Schulz zitiert singend eine Textzeile von Blumfeld-Sänger Jochen Distelmeyer, um das Gesprächsthema Schicksal vs. Zufall musikalisch einzuleiten. Die Zeile dient als Überleitung zu seiner persönlichen Reflexion über Lebenserwartung und Pessimismus.
(You Make Me Feel Like) A Natural Woman
Aretha Franklin
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:38:36 „Eine der letzten Auftritte von Aretha Franklin war im Rahmen einer Verleihung, wo Obama und seine Frau Michelle Obama sitzt dann da im Publikum und Aretha Franklin singt I feel like a natural woman, glaube ich. Und dann kommen dem so die Tränen in die Augen.“
Olli Schulz beschreibt einen emotionalen Live-Auftritt von Aretha Franklin, bei dem Barack Obama im Publikum zu Tränen gerührt wurde. Er bezeichnet die Performance als wahnsinnig beeindruckend und merkt an, dass Aretha Franklin kurze Zeit später verstorben ist.
1000 legale Steuertricks
🗣 Olli Schulz erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:48:37 „Ich bin trotzdem nicht der Meinung, dass ich mir jemals ein Buch kaufe, das heißt 1000 legale Steuertricks oder so. Öfter sieht man das bei so einem Onkel oder so mal auf dem Schreibtisch rauslegen, dieses Buch.“
Olli Schulz erwähnt das Buch als Stereotyp für den deutschen Steueroptimierungs-Eifer. Er grenzt sich davon ab, obwohl er den Steuersatz hoch findet – so ein Buch würde er sich niemals kaufen.
Dogs of Berlin
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:49:07 „Da wollte ich jetzt mal vorschlagen, das Geld, was du überhast, jedes Jahr an Steuern, wollen wir das nicht in die zweite Staffel von Dogs of Berlin investieren? Dass da jetzt nochmal diese Serie, die ich damals wirklich so gesehen habe, mit Jasna Fritz-Niebauer als Nazi-Frau, die dann auf diesem Hausbooten Dreier hat mit zwei Glatzen und er irgendwie als schwuler Bulle. Das war so eine irre Sendung.“
Olli Schulz kommt über den Umweg einer Steuerdiskussion auf die Netflix-Serie Dogs of Berlin zu sprechen. Er erinnert sich an die abgedrehte erste Staffel und bietet sich scherzhaft als Drehbuchautor für eine zweite Staffel an, die aus überschüssigem Steuergeld finanziert werden könnte.
Bill Burr Live-Programm (aktuell)
Bill Burr
🗣 Olli Schulz empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:50:26 „Das neue Bill Burr Programm ist echt geil. Das wird dir auch gefallen. Er sagt viele schlaue Sachen. Er sagt, er findet es so befremdlich, diese ganzen Männer Mitte 50, die irgendwelche jungen Frauen im Internet beeindrucken wollen.“
Olli Schulz empfiehlt begeistert das aktuelle Comedy-Programm von Bill Burr. Er zitiert eine Passage, in der Burr Männer über 50 kritisiert, die junge Frauen beeindrucken wollen, statt ihnen ein sicheres Gefühl zu geben. Olli hat das Programm über inoffizielle Kanäle gesehen.
Betty Blue – 37,2 Grad am Morgen
Jean-Jacques Beineix
🗣 Olli Schulz erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:53:22 „Und zwar, ich habe über die letzten zwei, drei Jahre Filme, die ich bei Prime nicht finde, bei Netflix nicht finde und sind keine Erotikfilme, sondern Filme wie Betty Blue, Die Klavierspielerin von Harnicke, Wolfzeit von Harnicke, Popeye mit Robin Williams, alles Filme, die ich gerne mal wieder sehen will.“
Olli Schulz listet Filme auf, die er auf Streaming-Plattformen nicht findet und deshalb auf DVD zurückgreifen muss. Betty Blue ist einer dieser Filme, die er gerne wiedersehen möchte.
Popeye
Robert Altman
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:53:45 „Popeye mit Robin Williams, alles Filme, die ich gerne mal wieder sehen will. Popeye war der allererste Film, den ich im Kino gesehen habe. Mit sieben. 1980 mit meinem Uropa.“
Olli Schulz erwähnt Popeye mit Robin Williams als den allerersten Film, den er je im Kino gesehen hat – 1980, im Alter von sieben Jahren, zusammen mit seinem Uropa. Der Film hat offenbar eine starke persönliche Bedeutung für ihn.
Die Klavierspielerin
Michael Haneke
🗣 Olli Schulz empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:54:14 „Und gestern Abend habe ich dann, und das ist echt ein Film, den habe ich noch nie gesehen, der an die Substanz ging, von 2001, die Klavierspielerin von Michael Harnicke angeguckt. Ein echt krasser Film. Sehr krasser Film, mit Isabelle Hubert, wie sie glaube ich ausgesprochen wird, hat damals extrem abgeräumt.“
Olli Schulz erzählt ausführlich von seinem Filmerlebnis am Vorabend. Die Klavierspielerin von Michael Haneke mit Isabelle Huppert hat ihn emotional stark mitgenommen – er warnt vor einer harten Vergewaltigungsszene, betont aber die psychologische Komplexität und die verschiedenen Erzählebenen des Films.
Muppet Show
Jim Henson
🗣 Olli Schulz empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:55:20 „Und habe dann noch eine alte Muppets-DVD-Box rausgeholt von der Muppets-Show. Und hab dann so ein bisschen Making of Jim Henson geguckt. Und Jim Henson, der ja nun mal wirklich ein Genie war und ganz viele Puppen gemacht hat, war ein Typ, der sehr ähnlich seinen Masken gegenüber aussah.“
Nach dem verstörenden Film Die Klavierspielerin brauchte Olli Schulz etwas Leichtes zum Einschlafen und griff zu seiner Muppet-Show-DVD-Box. Er schwärmt von den Bonus-Features, in denen Jim Hensons Sohn über die Mitarbeiter und einzelne Folgen erzählt, und entdeckt dabei die Puppenbauerin Bonnie Erickson.
Die Fraggles
Bonnie Erickson
🗣 Olli Schulz erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:57:00 „Und weißt du, was Bonnie Erikson noch entwickelt hat? Die Fraggles sind von ihr.“
Im Zusammenhang mit seiner Muppet-Show-Recherche entdeckt Olli Schulz, dass Bonnie Erickson, die auch Miss Piggy und Waldorf & Statler erschaffen hat, die Fraggles entwickelt hat.
This Is Spinal Tap
Rob Reiner
🗣 Jan Böhmermann erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:58:14 „Ey, wie lang ich Spinal Tap versucht habe, irgendwie bei Amazon zu bekommen. Ja, das ist falsch für zu kriegen. Schwer zu kriegen und natürlich in so Läden wie der Traumatik in Köln ein sehr empfehlenswerter Laden.“
Jan Böhmermann erwähnt Spinal Tap als Beispiel für einen Film, der auf den gängigen Streaming-Plattformen schwer zu finden ist, und empfiehlt dafür die Kölner Videothek Traumatek als Alternative.
Lost Highway
David Lynch
🗣 Jan Böhmermann erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:58:36 „Die haben auch eine geile Website, die wirklich immer noch top aktuell gepflegt wird. Mit jetzt hier Hommage an David Lynch, Lost Highway am 7.5. wird aufgeführt. Mega geil.“
Jan Böhmermann liest von der Website der Kölner Videothek Traumatek, die eine Hommage an David Lynch mit einer Vorführung von Lost Highway ankündigt. Er ist begeistert von dieser Art privater Kulturarbeit.
Taxi Driver
Martin Scorsese
🗣 Olli Schulz erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:59:25 „Es ist immer nochmal was anderes, wenn du in die Videothek gehst oder in einen spezialen Laden, wo es so eine Sachen gibt, als einfach Prime anzumachen und dann sich durchzuscrollen und am Ende doch keinen Film zu gucken und dann wieder eine Doku über Jim Henson zu gucken oder zum 20. Mal Taxi Driver oder so.“
Olli Schulz nutzt Taxi Driver als Beispiel für einen Film, den man auf Streaming-Diensten immer wieder schaut, statt sich auf neue Entdeckungen einzulassen – im Gegensatz zum kuratierten Erlebnis einer spezialisierten Videothek.
Tatort
ARD
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 01:00:23 „Da sitzt niemand mehr dahinter, der sich überlegt, wir brauchen diese oder diese Serie jetzt. Das ist eine gute Idee, um der Gesellschaft mal einen Impuls zu geben. Oder wir arbeiten mal eine aktuelle Debatte in der Gesellschaft auf, was so im Tatort einen abfuckt.“
Jan Böhmermann kritisiert die algorithmische Kuratierung von Streaming-Diensten im Vergleich zu traditionellem, redaktionell betreuten Fernsehen. Der Tatort dient als Beispiel für eine Serie mit gesellschaftlichem Anspruch, die aber manchmal nervt.
Broken Nose
The Catherine Wheel
🗣 Olli Schulz empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:01:34 „Die Band heißt The Catherine Wheel und der Song heißt Broken Nose. Wahnsinnig guter Song. Und mit diesem Song, hey you with a broken nose, you've been fighting for so long, mega guter Song. Diese ganze Platte, wo das drauf ist, das ist ein kleines Wunderwerk der 90er Jahre.“
Olli Schulz empfiehlt enthusiastisch einen Song der 90er-Jahre-Band The Catherine Wheel. Er schwärmt von der Produktion des gesamten Albums und gibt den Hörern als Wochenaufgabe mit, sich die Band anzuhören.
Das wogende Meer
Dota Kehr
🗣 Jan Böhmermann empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:02:00 „Und ich möchte gerne von der, ich glaube Berliner Singer-Songwriterin Dota Care, das Lied Das wogende Meer, Single-Auskopplung ihres Albums, was demnächst entscheidet. Bei Spotify gibt's schon einen Countdown.“
Jan Böhmermann empfiehlt als seinen Musikbeitrag für die Playlist das Lied 'Das wogende Meer' der Berliner Singer-Songwriterin Dota Kehr, eine Single-Auskopplung eines bald erscheinenden Albums.
Time to Wonder
Fury in the Slaughterhouse
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 01:04:01 „Dies ist nicht die Zeit für Fragen. Dies ist nicht die Zeit zu weinen. Dies ist nicht die Zeit zu schlafen, während wir kämpfen. Dies ist nicht die Zeit zu sterben. Sie wissen, von wem das ist.“
Olli Schulz zitiert den Songtext von Fury in the Slaughterhouse, um eine Anekdote aus der Talkshow von Karen Miosga aufzugreifen, in der Lars Klingbeil mit diesem Songtext konfrontiert wurde. Jan Böhmermann hatte das fälschlicherweise Sandra Maischberger zugeschrieben.
In My Life
The Beatles
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 01:08:14 „Von John Lennon und Paul McCartney. Der Beatles-Klassiker In My Life vom Album Rubber Soul. Pack ich direkt mal auf die Fidium Bumsi Playlist drauf. Guter Song.“
Jan Böhmermann berichtet aus einem Spiegel-Artikel über die Musikwünsche von Olaf Scholz für seinen Zapfenstreich als Bundeskanzler. In My Life von den Beatles ist der erste Titel, den sich Scholz gewünscht hat.
Rubber Soul
The Beatles
🗣 Jan Böhmermann erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:08:14 „Der Beatles-Klassiker In My Life vom Album Rubber Soul. Pack ich direkt mal auf die Fidium Bumsi Playlist drauf.“
Jan Böhmermann erwähnt das Beatles-Album Rubber Soul als Quelle des Songs In My Life, den sich Olaf Scholz für seinen Zapfenstreich gewünscht hat.
Brandenburgisches Konzert Nr. 2
Johann Sebastian Bach
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 01:08:18 „Und dann ist als zweites hat sich Olaf Scholz aus dem zweiten brandenburgischen Konzert von Johann Sebastian Bach einen Auszug gewünscht, würde ich einfach auch mal auf die Liste packen.“
Als zweiten Zapfenstreich-Wunsch von Olaf Scholz nennt Jan Böhmermann einen Auszug aus Bachs zweitem brandenburgischen Konzert. Er packt es direkt auf die Podcast-Playlist.
Du hast den Farbfilm vergessen
Nina Hagen
🗣 Jan Böhmermann erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:09:17 „Welche Songs hat noch mal Angela Merkel? Weißt du es noch? Du hast den Farbfilm vergessen von Rockröhre Nina Hagen.“
Im Vergleich zu Scholz' Zapfenstreich-Songs erinnert Jan Böhmermann an Angela Merkels Musikwahl bei ihrem Zapfenstreich: Du hast den Farbfilm vergessen von Nina Hagen.
Deutschland
Rammstein
🗣 Olli Schulz erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:09:23 „Welche Songs hat noch mal Angela Merkel? Weißt du es noch? Deutschland von Rammstein. Nein, du hast den Farbfilm vergessen von Rockröhre Nina Hagen.“
Olli Schulz und Jan Böhmermann besprechen die Zapfenstreich-Songs ehemaliger Bundeskanzler. Olli tippt fälschlicherweise auf 'Deutschland' von Rammstein als Angela Merkels Wahl, wird aber von Jan korrigiert.
My Way
Frank Sinatra
🗣 Jan Böhmermann erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:09:29 „Gerhard Schröder ist gegangen mit My Way von Frank Sinatra. Bisschen eklig.“
Jan Böhmermann erinnert sich an Gerhard Schröders Zapfenstreich-Song und kommentiert die Wahl von My Way von Frank Sinatra als etwas unangenehm – passend zum Image des ehemaligen Kanzlers.
Deutschland muss sterben, damit wir leben können
Slime
🗣 Olli Schulz erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:09:34 „Was wäre denn dein Zapfenstreich-Song, wenn du Politiker wärst? Bei mir wäre es von Slime, Deutschland muss sterben.“
Als die beiden über hypothetische eigene Zapfenstreich-Songs fantasieren, wählt Olli Schulz provokant den Punk-Klassiker Deutschland muss sterben von Slime.
Genie
Falco
🗣 Jan Böhmermann erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:10:31 „Irgendwas weirdes, so Genie von Falco, völlig ohne Zusammenhang. Oder drei Jahre später rauskommt, dass ich irgendwie noch ein dunkles Geheimnis hatte oder sowas. Genie, komm, komm bitte.“
Jan Böhmermann spinnt die Zapfenstreich-Fantasie weiter und schlägt Genie von Falco vor – bewusst zusammenhanglos, mit dem humorvollen Hintergedanken, dass Jahre später ein dunkles Geheimnis aufgedeckt werden könnte.
CL500
Gzuz
🗣 Jan Böhmermann erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:10:41 „Oder von Gzuz, CL500. Ja, oder G-Waggon. Im G-Waggon, im G-Waggon.“
Als abschließenden, bewusst absurden Zapfenstreich-Vorschlag nennt Jan Böhmermann CL500 von Gzuz – als maximalen Kontrast zur feierlichen Militärzeremonie.
Hensslers schnelle Nummer
Steffen Henssler
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 01:19:03 „Oder bei Henssler schnelle Nummer, wo der dann anfängt, ganz schnell was zu schneiden. Henssler schnelle Nummer, das machen jetzt auch andere Leute, die nicht Steffen Henssler sind, aber die genauso sprechen wie er.“
Im Gespräch über Küchenmesser und Kochen kommt Olli Schulz auf Steffen Hensslers Kochformat 'Hensslers schnelle Nummer' zu sprechen. Jan Böhmermann greift das auf und bemerkt amüsiert, dass inzwischen viele Nachahmer das gleiche Format kopieren – man sehe nur die Hände und glaube, es sei Henssler, aber es seien andere Leute.
There Is a Light That Never Goes Out
The Smiths
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 01:23:41 „Hab ich jetzt die Setlist geguckt, es spielt keine Hits auf dieser Tour. Dieses Arschloch. Dieses Arschloch und das ist so ärgerlich, weil ich mit jemandem hingehe, der zum ersten Mal Morrissey sieht und er spielt wieder so There's a light that never goes out.“
Olli Schulz ärgert sich über Morrisseys Setlist für ein bevorstehendes Konzert in Berlin. Er erwähnt 'There Is a Light That Never Goes Out' als einen der Smiths-Klassiker, die Morrissey auf dieser Tour offenbar nicht spielt, was ihn besonders frustriert, weil er jemanden mitnimmt, der Morrissey zum ersten Mal live sehen wird.
Die letzte Tocotronic-Platte
Tocotronic
🗣 Olli Schulz erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:38:11 „Ich habe die letzte Tokotronic tatsächlich noch nicht richtig gehört. Die muss ich mir nochmal in Ruhe anhören. Das kann ich jetzt gleich machen bei meinem nächsten Anschlusstermin.“
Im Gespräch über Lars Klingbeil als Tocotronic-Fan erwähnt Olli Schulz, dass er das aktuelle Album der Band noch nicht richtig gehört hat und es sich bei nächster Gelegenheit im Auto anhören will.