Ab hier übernehmen die Pferde
Jan Böhmermann, Olli Schulz
Nach der Winterpause starten die beiden zerknittert ins neue Jahr 2025 — Jan schwärmt vom entspanntesten Winterurlaub aller Zeiten, ganz ohne Viren und Corona. Sein neues Vorsatz-Projekt: der konsequente Nicht-Stören-Modus am iPhone, was allerdings erst mal zu sieben unbeantworteten SMS von Mama führte.
„Hier sind zwei kleine Winterbärchen, die noch im Winterschlaf sind. Ist das hell hier draußen. Eigentlich weckt man ja Säugetiere, die Winterschlaf machen, nicht schon am 19. Januar.“
Erwähnte Medien (35)
Titel, Thesen, Temperamente
ARD
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 00:21:57 „Ich will gar nicht so sehr über diese Titelthesen-Temperamente-Geschichte, die hier wirklich einfach jetzt auf Wochen zurückliegt. Ich habe mir dabei aber einen größeren Gedanken gemacht und ich hoffe, dass wir vielleicht da ansetzen können.“
Jan Böhmermann spricht über eine Kontroverse rund um das ARD-Kulturmagazin TTT, die Anfang 2025 in seiner Peergroup diskutiert wurde. Er kritisiert, dass die Debatte zu sehr auf Personalfragen verengt wurde, statt strukturelle Probleme im öffentlich-rechtlichen Rundfunk anzugehen – etwa den Mangel an mutigen Entscheidungsträgern in öffentlichen Institutionen.
Fool on the Hill
The Beatles
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 00:44:41 „Einer meiner Lieblingssongs, weil er mich lyrisch so anspricht, ist Fool on the Hill von den Beatles. Und dann gibt's eine ganz tolle Version von Fool on the Hill von Hermann van Veen.“
Jan Böhmermann erwähnt das Beatles-Original als einen seiner Lieblingssongs, der ihn besonders textlich anspricht. Er nutzt das als Überleitung zur Empfehlung der Coverversion von Hermann van Veen.
Jemand zieht sich aus
Hermann van Veen
🗣 Olli Schulz empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:45:00 „Genau, unser alter Schlusssong von Radio 1. Den habe ich neulich, da bin ich mit dem Auto gefahren und da habe ich irgendwie so geschaffelt und dann kam der so. Der wird mir immer ganz warm. Wollen wir den nicht einfach auch nochmal mit draufpacken?“
Olli Schulz erinnert sich an den ehemaligen Schlusssong ihrer Radio-1-Sendung von Hermann van Veen, der ihm beim zufälligen Hören im Auto ein warmes Gefühl gegeben hat. Er schlägt vor, den Song wieder in die Playlist aufzunehmen.
Pumuckl
Ellis Kaut
🗣 Olli Schulz empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:51:38 „Ich habe Pumuckl gesehen, die Neuverfilmung von Pumuckl. Und ich dachte, das gibt es doch gar nicht. Das ist ja wirklich die Stimme von, weißt du noch, wer der Synchronsprecher war von Pumuckl? Hans Clarin, na klar.“
Olli Schulz leitet eine Diskussion über KI ein, indem er die Neuverfilmung von Pumuckl als positives Beispiel nennt. Die Stimme des verstorbenen Hans Clarin wurde per KI nachgebildet, was Olli überzeugt hat – er will Pumuckl nur mit genau dieser Stimme hören und findet das Ergebnis gelungen.
Spencer
Pablo Larraín
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 00:52:39 „Wir haben beim Spencer-Film ja, fing das an mit Hans-Petsch, der vorgelesen hat, der hat die Spencer-Stimme. Das haben auch viele gefragt, ist das KI gewesen? Nee, das war eine alte Aufnahme.“
Im Kontext der KI-Stimmen-Diskussion erwähnt Jan Böhmermann seinen eigenen Spencer-Film, bei dem Hans-Peter Korff (Hans Petsch) als Erzähler zu hören war. Viele hätten gefragt, ob das bereits KI gewesen sei, aber es handelte sich um eine echte alte Aufnahme.
The Sopranos
David Chase
🗣 Olli Schulz empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:54:30 „Wie Toni Soprano. Ja, wie Toni. Ey, sehr gutes Bild. Super, Jan. Hast du überhaupt die Sopranos gesehen? Na klar. Geil. Ich hab sogar einen Rewatch versucht in den Ferien, aber hat nicht so ganz geklappt. Ich werd jetzt auch bald einen Rewatch machen. Ich lieb das. Ich hab schon zweimal durchgesehen. Ich liebe die Sopranos.“
Als Olli über seine Erfahrungen mit Psychotherapie spricht – dass er zweimal abgebrochen hat, bevor er den richtigen Therapeuten fand – zieht Jan den Vergleich zu Tony Soprano. Olli greift das begeistert auf und schwärmt von der Serie, die er bereits zweimal komplett gesehen hat und bald erneut schauen will.
The Insider
Michael Mann
🗣 Olli Schulz empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:02:12 „Alle die Sachen, die ich sehen will, zum Beispiel der Film mit Russell Crowe von Michael Mann, The Insider, super Film, wollte ich nochmal sehen, gibt es nirgendwo.“
Olli Schulz beklagt sich über die Fragmentierung der Streaming-Landschaft. The Insider von Michael Mann mit Russell Crowe ist einer der Filme, die er gerne erneut sehen würde, aber auf keiner Plattform verfügbar findet. Er bezeichnet ihn als tollen Film, den er damals im Kino gesehen hat.
Club Las Piranjas
Hape Kerkeling
🗣 Olli Schulz erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:02:31 „Ich wollte Club Las Piranjas gucken und musste dafür ein ARD-Plus-Abo abschließen. Das meine ich, dass es nur noch mit Abo was gibt.“
Als weiteres Beispiel für die Streaming-Problematik erwähnt Olli den Film Club Las Piranjas, für den er extra ein ARD-Plus-Abo abschließen musste. Es illustriert seinen Frust darüber, dass selbst ältere Filme hinter Bezahlschranken verschwinden.
Jackie Brown
Quentin Tarantino
🗣 Olli Schulz empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:02:34 „Jackie Brown von Tarantino, einer meiner Lieblingsfilme von ihm, den wollte ich mal wieder sehen, hab ich zehn Jahre nicht gesehen. Den kannst du nur sehen, wenn sie hier noch den Zusatzchannel bei Prime...“
Im selben Rant über fehlende Streaming-Verfügbarkeit nennt Olli Jackie Brown als einen seiner Lieblings-Tarantino-Filme, den er seit zehn Jahren nicht mehr gesehen hat. Der Film ist nur über kostenpflichtige Zusatzkanäle verfügbar, was ihn frustriert.
Franz Beckenbauer
Thorsten Körner
🗣 Jan Böhmermann empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:07:51 „Ich habe eine zweiteilige Arte-Doku gesehen, gerade vorgestern. Und zwar die große Dokumentation von, ich glaube, Thorsten Körner heißt der, der auch Schwarzer Adler gemacht hat, über Franz Beckenbauer.“
Jan Böhmermann bespricht eine zweiteilige Arte-Dokumentation über Franz Beckenbauer von Thorsten Körner. Er findet sie sehenswert für Fußballkultur-Interessierte, kritisiert aber, dass keine einzige Frau als Interviewpartnerin vorkommt und die letzten 15 Minuten über die Schmiergeld-Affäre zu kurz kommen. Besonders absurd findet er die Schlussszene, in der alle Interviewpartner ihren Kopf an einen Fußball lehnen sollen.
Schwarzer Adler
Thorsten Körner
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 01:07:51 „Und zwar die große Dokumentation von, ich glaube, Thorsten Körner heißt der, der auch Schwarzer Adler gemacht hat, über Franz Beckenbauer.“
Jan Böhmermann erwähnt Schwarzer Adler als Referenz, um den Regisseur Thorsten Körner einzuordnen, der auch die Franz-Beckenbauer-Dokumentation gemacht hat. Die Dokumentation über Rassismus im deutschen Fußball dient hier als Qualitätsnachweis des Filmemachers.
Nikki Glaser: Golden Globes Monolog
Nikki Glaser
🗣 Olli Schulz empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:14:00 „Hast du von Nikki Glaser die Rede zum Blut gesehen? War die nicht gut? Wahnsinnig gut. Ich finde, seit Ricky Gervais das erste Mal, dass jemand wieder richtig geil abgeliefert hat. Fand ich total mega.“
Olli Schulz ist begeistert von Nikki Glasers Eröffnungsmonolog bei den Golden Globes und hält ihn für die beste Moderation seit Ricky Gervais. Böhmermann bestätigt, dass er die Show nur wegen dieses Monologs geguckt hat, und beide loben Glasers Comedy-Talent.
Ricky Gervais: Golden Globes Monolog(e)
Ricky Gervais
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 01:14:00 „Ich finde, seit Ricky Gervais das erste Mal, dass jemand wieder richtig geil abgeliefert hat. Fand ich total mega.“
Olli Schulz lobt Nikki Glasers Golden-Globes-Monolog und vergleicht ihn mit den legendären Moderationen von Ricky Gervais, die er als bisherigen Maßstab für mutige Award-Show-Comedy ansieht.
Severance
Ben Stiller
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 01:14:40 „Ich hab einen kulturkritischen Kommentar wahrgenommen über die Serie Severance bei Apple Plus, und da hat ein Internetkommentator gesagt, wenn so eine Serie erschienen wäre vor 20 Jahren in der Welt des Fernsehens, hätten die Menschen drei Jahre über nichts anderes geredet. Und heute ist es nur eine weitere Serie im unendlichen Content-Meer.“
Böhmermann nutzt Severance als Beispiel für ein kulturkritisches Argument: Selbst herausragende Serien gehen heute im Content-Überfluss unter, weil es keine redaktionelle Kuratierung mehr gibt. Er selbst hat die Serie noch nicht gesehen, zitiert aber einen Internetkommentar, der die Serie als so gut bewertet, dass sie vor 20 Jahren ein Kulturereignis gewesen wäre.
Emilia Pérez
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 01:15:18 „Und das fand ich irgendwie... Deswegen hab ich auch beim Golden Globes... Ich weiß nicht, ist jetzt Emilia Perez, ist das jetzt gut oder ist das nicht gut? Das weiß ich auch nicht.“
Im Kontext der Golden-Globe-Verleihung erwähnt Böhmermann den Film Emilia Pérez als Beispiel dafür, dass man im heutigen Content-Überfluss kaum noch einschätzen kann, ob prämierte Werke wirklich gut sind. Die Erwähnung unterstreicht seine These, dass redaktionelle Kuratierung fehlt.
Saturday Night
Jason Reitman
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 01:15:53 „Und zwar zu dem, ich habe den Film vorgestern gesehen, Saturday Night.“
Olli Schulz empfiehlt den Film über die erste Ausstrahlung von Saturday Night Live, der die zwei Stunden vor der allerersten Sendung zeigt
Saturday Night Live
Lorne Michaels
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 01:15:53 „dass es die zwei Stunden vor der allerersten Sendung sind“
Die legendäre US-Comedy-Show wird als historischer Hintergrund des Films Saturday Night besprochen
Saturday Night
Jason Reitman
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 01:16:51 „Ich habe den Film vorgestern gesehen, Saturday Night. Es ist auf alle Fälle ein schöner Film geworden, der so ein bisschen wirklich dieses Gefühl einfängt, wie das in den 70ern wohl gewesen sein muss, als diese anarchistische Fernsehsendung das allererste Mal ausgestrahlt wurde.“
Olli Schulz empfiehlt den Film Saturday Night von Jason Reitman, der die zwei Stunden vor der allerersten Saturday-Night-Live-Sendung zeigt. Er lobt die Atmosphäre, das Casting von Billy Crystal, Chevy Chase und anderen, und findet es faszinierend, wie der anarchistische Geist der 70er eingefangen wird. Nur die Besetzung von Andy Kaufman überzeugt ihn nicht ganz.
The Apprentice
Ali Abbasi
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 01:17:45 „Ich hatte so ein bisschen ein ähnliches Gefühl wie bei The Apprentice, den Donald-Trump-Film. So richtig abgeholt hat mich das nicht, weil das dann so sehr eine Verfilmung von Wirklichkeit war. Da hätt ich mir eher eine Doku, find ich da sinnvoller bei so was.“
Böhmermann vergleicht seinen Eindruck von Saturday Night mit dem Donald-Trump-Film The Apprentice. Bei beiden war er anfangs begeistert, fühlte sich dann aber nicht richtig abgeholt, weil die fiktionale Verfilmung realer Ereignisse für ihn weniger überzeugend wirkt als eine Dokumentation.
Succession
Jesse Armstrong
🗣 Jan Böhmermann erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:18:14 „Das ist doch der von Succession gewesen, der Andy Kaufmann, der Große.“
Böhmermann identifiziert den Schauspieler, der Andy Kaufman in Saturday Night spielt, als Darsteller aus der Serie Succession. Eine beiläufige Erwähnung zur Einordnung des Schauspielers.
Man on the Moon
Miloš Forman
🗣 Jan Böhmermann empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:18:39 „Für den Fall, dass ihr euch in die Welt von Andy Kaufman reinbegeben möchtet und dem Fiktional euch nähern möchtet, natürlich der Film mit Jim Carrey ist wirklich einer der vielen, es gibt viele schlechte, es gibt auch viele gute, aber ein sehr guter Film, finde ich, von Jim Carrey. Sensationell gut.“
Böhmermann empfiehlt den Jim-Carrey-Film Man on the Moon (im Deutschen 'Der Mondmann') über Andy Kaufman. Er hebt hervor, dass Danny DeVito mitspielt, der Andy Kaufman persönlich kannte, und dass der Film 'ganz viel Herz' habe. Die Empfehlung entsteht im Kontext des Gesprächs über die Andy-Kaufman-Darstellung in Saturday Night.
Jim & Andy: The Great Beyond
Chris Smith
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 01:18:58 „Aber kennst du auch ganz kurz die Dokumentation über die Dreharbeiten zum Mondmann, wo er wirklich alle genervt hat?“
Olli Schulz erwähnt die Dokumentation über die Dreharbeiten zu Man on the Moon, in der Jim Carrey so sehr in seiner Andy-Kaufman-Rolle aufging, dass er alle am Set genervt hat. Böhmermann kennt die Doku ebenfalls.
Mrs. Doubtfire
Chris Columbus
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 01:20:01 „Viele Komödie haben ja Mrs. Doubtfire und so gemacht. Garant gewesen für Komödie.“
Böhmermann erwähnt Mrs. Doubtfire beiläufig als weiteren Beleg dafür, dass Chris Columbus ein Garant für erfolgreiche Komödien war.
Kevin – Allein zu Haus
Chris Columbus
🗣 Jan Böhmermann empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:20:18 „Und zwar natürlich beide Kevin-Filme sind wirklich, wirklich gut. Wusstest du übrigens, dass Chris Columbus, der Regisseur, von Kevin Allein zu Haus, der den Film erst richtig groß gemacht hat.“
Jan Böhmermann empfiehlt beide Kevin-Filme als gute Familienfilme vor Weihnachten und erzählt eine Anekdote über Regisseur Chris Columbus und Chevy Chase
Ghostbusters
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 01:20:18 „Alle, egal mit wem du redest, und da musst du mal eine Sache sehen, diese ganzen Leute, Dan Aykroyd, Bill Murray, die haben Ghostbusters zusammen gemacht, früher mit John Belushi, aber keiner hat was mit Chevy Chase gemacht.“
Olli Schulz erwähnt Ghostbusters als Beispiel für die enge Zusammenarbeit der Saturday-Night-Live-Veteranen. Sein Punkt ist, dass alle miteinander Filme gemacht haben – nur mit Chevy Chase wollte nach SNL niemand mehr arbeiten, was dessen schwierigen Charakter belegt.
1941 – Wo bitte geht's nach Hollywood
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 01:20:18 „Die haben Ghostbusters zusammen gemacht, früher mit John Belushi, dieser 1941, wie geht's nach Hollywood, jeder hat mal mit jedem was gemacht, aber keiner hat was mit Chevy Chase gemacht.“
Schulz erwähnt den Film 1941 mit John Belushi als weiteres Beispiel für die Zusammenarbeit der SNL-Veteranen untereinander – im Kontrast zu Chevy Chase, mit dem niemand mehr arbeiten wollte.
Only Murders in the Building
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 01:21:37 „Martin Short, der auch bei Only Murder in the Buildings mitspielt, zusammen mit, wie heißt er noch?“
Böhmermann erwähnt die Serie beiläufig, um Martin Short einzuordnen, der sowohl in Only Murders in the Building als auch als Jiminy Glick bekannt ist.
Vater der Braut
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 01:21:49 „Vater der Braut hat er damals mit Steve Martin gedreht. Also Martin Short, ein fantastischer Komiker.“
Böhmermann erwähnt den Film beiläufig, um die Zusammenarbeit zwischen Martin Short und Steve Martin zu illustrieren.
Jiminy Glick
Martin Short
🗣 Jan Böhmermann empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:21:51 „Kennst du Jiminy Glick? Jiminy Glick, die Figur von Martin Short? Guckt euch mal die Folge Jiminy Glick, da ist er in so einem Fatsuit, Martin Short, die Folge mit Larry David oder Jerry Seinfeld und vielen anderen Prominenten, das ist quasi so ein One-on-One, bevor es Ali G gab.“
Böhmermann empfiehlt die Comedy-Show Jiminy Glick von Martin Short als Alternative zum klassischen Roast-Format. Er schätzt, dass der Humor persönlicher und weniger künstlich ist als bei Roasts, und erwähnt auch eine Neuauflage von vor ein bis zwei Jahren. Die Empfehlung entsteht aus einer Diskussion über Comedy-Formate wie Roasting.
Die Truman Show
Peter Weir
🗣 Jan Böhmermann empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:23:03 „Ich wollte noch mal kurz zwei Filme hinterlegen, also Man on the Moon natürlich, aber ich hab dann auch die Truman Show mal angemacht und das kam sehr gut an. Also die Truman Show kam sehr gut an, weil, einfach weil das ein toller Film ist, der wirklich gut funktionierte.“
Böhmermann empfiehlt Die Truman Show als Familienfilm, den er über die Feiertage mit seiner Familie geschaut hat. Er bemerkt zwar leichte sexistische Elemente im Filmstil der Zeit (Kameraführung auf weibliche Körper), hält diese aber für 'moderierbar'. Insgesamt lobt er den Film als Evergreen.
Forrest Gump
Robert Zemeckis
🗣 Olli Schulz empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:23:12 „Ich hab am 1. Januar mit der ganzen Familie, wollten wir uns einen Film kurz reinzoomeln und es gab zwei zur Auswahl, die noch keiner gesehen hatte aus meiner Familie und zwar Forrest Gump und Truman Show und wir haben uns für Forrest Gump entschieden.“
Olli Schulz erzählt, dass seine Familie am Neujahrstag Forrest Gump geschaut hat. Er fand die Liebesgeschichte zwischen Forrest und Jenny unfassbar berührend, besonders die Bedingungslosigkeit von Forrests Liebe. Böhmermann hingegen hat den Film abgebrochen, weil er ihn sexistischer fand als erwartet.
Und täglich grüßt das Murmeltier (Groundhog Day)
Harold Ramis
🗣 Jan Böhmermann empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:25:23 „Und ein täglich grüßt das Murmeltier hab ich schon vor einiger Zeit mal geguckt. Bei täglich grüßt das Murmeltier auch ein Film, der ähnlich gut funktioniert hat wie die Truman Show. Beides so lustige irgendwie Evergreens, die gut funktioniert haben.“
Böhmermann empfiehlt Und täglich grüßt das Murmeltier als weiteren Familienfilm-Evergreen, der ähnlich gut funktioniert wie Die Truman Show. Olli Schulz kennt den Film bereits sehr gut, hat ihn zu oft gesehen.
Total Normal
Hape Kerkeling
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 01:26:00 „Total normal ist der beste Film. Kein Pardon. Total normal ist die Sendung, kein Pardon ist der Film.“
Böhmermann verwechselt kurz die TV-Sendung 'Total normal' mit dem Film 'Kein Pardon' und korrigiert sich dann selbst. Die Erwähnung zeigt, wie präsent Hape Kerkelings verschiedene Werke im Gespräch sind.
Kein Pardon
Hape Kerkeling
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 01:26:09 „Der ist gut, aber der ist doch nicht so gut wie Heinz Schenk. Wer den lieben langen Tag nur im Bett liegen mag, der ist keiner von uns.“
Im Vergleich mit Club Las Piranjas wird Kein Pardon als Alternative genannt. Böhmermann verwechselt zunächst die Titel 'Total normal' (die TV-Sendung) und 'Kein Pardon' (den Film), korrigiert sich dann aber. Die Diskussion zeigt die Begeisterung beider für Hape Kerkelings Werk.
Kein Pardon
Hape Kerkeling
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 01:27:07 „kein Pardon ist der Film“
Olli Schulz korrigiert Jan Böhmermann und hält Kein Pardon für den besseren Film von Hape Kerkeling