Succession
Jesse Armstrong · 2018
Succession erzählt von der Roy-Familie, die zu Beginn der Handlung eine überaus einflussreiche Position in den USA einnimmt. Patriarch Logan hat das Familienunternehmen in ein gigantisches Medienimperium verwandelt. Doch er weiß, dass er nicht ewig leben wird, und muss sich Gedanken über sein Erbe machen.
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„Naja, es ist ja eine sehr gute HBO-Serie. HBO ist ein guter. Ich werde nicht von denen bezahlt. Also es geht um ein Medienkonzert, sehr offensichtlich News Corp und der alte hat einen Herzinfarkt und es ist klar, dass er vielleicht irgendwann abtreten muss und es geht darum, wer von seinen Kindern das Unternehmen übernimmt.“
Marc-Uwe Kling bringt die HBO-Serie Succession ins Gespräch, als es um den Murdoch-Familienclan und den Machtkampf um die Nachfolge geht. Er beschreibt die Serie als offensichtlich an News Corp angelehnt und erklärt, dass er sich seit der Serie intensiv mit der realen Murdoch-Familie beschäftigt. Er scherzt dabei, dass er nicht von HBO bezahlt werde.
„Oh ja, großer Fan. Tolle Serie. Succession ist richtig gut. Also für alle, die diese Serie noch nicht gesehen haben, ist es schon so eine Mischung aus Murdoch und irgendwie aber auch Trump, oder? Also es ist eine böse HBO-Serie, die eine vollkommen, man kann es nicht anders sagen, Fakt ab, Milliardärs-Medien-Mogul-Familie seziert.“
Christoph Amend fragt Thea Dorn, ob sie Succession schaue, und sie outet sich als großer Fan. Sie beschreibt die HBO-Serie als böse Sezierung einer Milliardärs-Medien-Mogul-Familie, die an Murdoch und Trump erinnert. Beide sind sich einig, dass ausschließlich böse Figuren die Serie bevölkern.
„Die Serie Succession, wie so viele von Ihnen und Euch da draußen es auch gerade tun, beziehungsweise auf das Finale der Serie über die Superreichen und den, wie sagt man, Medien-Mogul Logan Roy und seine wohlstandsverwahrlosten Kinder. Um die Serie soll es heute gehen, um die Frage, was ist das Gegenwärtige an dieser Serie?“
Succession ist das Hauptthema dieser Podcast-Folge. Nina Pauer und Lars Weisbrod haben die HBO-Serie über den Medien-Mogul Logan Roy und seine Kinder intensiv geschaut und diskutieren ausführlich Ästhetik, Dialoge, Figurenzeichnung und die Faszination an der Darstellung von Superreichtum und toxischen Familienstrukturen. Die Serie wird als lose angelehnt an Rupert Murdoch beschrieben.
„Ich wollte aber, und das wäre schon leicht zu spät gewesen, eigentlich es unbedingt Anfang des Jahres schon in unserer Folge über die HBO-Serie Succession unterbringen. Hast du die eigentlich inzwischen mal gesehen, Ijuma?“
Lars Weisbrod empfiehlt die HBO-Serie Succession enthusiastisch und bezeichnet sie als Kunstwerk. Die Serie über eine Milliardärs-Medienfamilie, angelehnt an die Murdochs, dient als Ausgangspunkt für eine ausführliche Diskussion über Quiet Luxury und den Modestil der Superreichen. Lars betont, dass die Serie eine andere Kategorie als White Lotus darstelle.
„Succession habe ich immer noch nicht angefangen, will ich jetzt unbedingt endlich mal sehen. Ist, glaube ich, auch schon durch, fünf Staffeln oder so.“
Im Gespräch über das Vertrauen in Serien und das Abwarten auf abgeschlossene Staffeln nennt Olli Schulz Succession als Serie, die er unbedingt noch sehen möchte, aber bisher nicht angefangen hat.
„Wir haben ja relativ früh zu dem Thema Quiet Luxury einen Artikel geschrieben, weil das ganze Quiet Luxury Thema wurde ja auch kurzzeitig mit gewissen TV-Shows in Verbindung gebracht. Succession. Und dann haben wir eigentlich als unsere Redaktion einen Artikel geschrieben und hat gesagt, eigentlich ist es lächerlich, dass sich Leute von diesen Menschen inspirieren lassen, weil das ganz schlimme Menschen sind.“
David Fischer erzählt, wie die TV-Serie Succession den Quiet-Luxury-Trend populär machte. Highsnobiety schrieb einen kritischen Artikel, der argumentierte, dass die Figuren der Serie keine guten Vorbilder für Modeinspiration seien – was zu Beschwerden von Markenpartnern führte, die den Trend nicht negativ dargestellt sehen wollten.
„Es spielt unter anderem mit, kennt ihr vielleicht von Succession, Jeremy Strong.“
Jan Böhmermann erwähnt die HBO-Serie 'Succession', um den Schauspieler Jeremy Strong einzuordnen, der in 'The Apprentice' die Rolle des Roy Cohn spielt. Die Serie dient als Referenzpunkt für das Publikum.
„Und ich frage dich auch deswegen, weil ich großer Fan der Serie Succession bin, wo man dieses Leben auf Superjachten sich einmal anschauen kann und sehen kann, wie diese reichen, reichen Menschen in ihren Jachten leben, die so Helikopterlandeplätze haben, eigene Kinosäle und so weiter.“
Anne Kunze erwähnt die HBO-Serie Succession als persönliche Referenz, um das luxuriöse Leben auf Superyachten zu veranschaulichen. Sie nutzt die Serie als Brücke, um Daniel Müller nach dem heutigen Zustand solcher Yachten zu fragen und den Kontrast zur Ära des Schiffsdetektivs Michael Kurz herzustellen.
„Das ist doch der von Succession gewesen, der Andy Kaufmann, der Große.“
Böhmermann identifiziert den Schauspieler, der Andy Kaufman in Saturday Night spielt, als Darsteller aus der Serie Succession. Eine beiläufige Erwähnung zur Einordnung des Schauspielers.
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