Zur Farbenlehre
Johann Wolfgang von Goethe
Dieses Buch ist eine Zusammenstellung von Texten und Tafeln, die von Johann Wolfgang von Goethe im Zusammenhang mit seiner Farbenlehre verfasst wurden. Es enthält eine Einführung in die Grundlagen der Farbenlehre sowie eine ausführliche Beschreibung der Farbenphänomene und ihrer Bedeutung für Kunst und Wissenschaft. Das Werk ist eine wichtige Quelle für alle, die sich für Farben und ihre Wirkung interessieren.
Erwähnungen (3)
„Goethe hat sich total aufgeregt in seiner Farbtheorie über die Vereinfachung von Newton und hat dann ganz viel Snicks nach unten in der Farbtheorie, nur um Newton zu nerven“
Elíasson diskutiert Goethes Farbtheorie im Kontext der Geschichte der Wahrnehmungsforschung und des Streits mit Newton
„Schließlich hat das Film jetzt so frühe Wahrnehmungstheorien mit Goethe, Humboldt und so, diese Art der Zusammenmischung von verschiedenen Bereichen und so.“
Elíasson erwähnt Goethe und Humboldt im Zusammenhang mit frühen Wahrnehmungstheorien, die seine aktuelle Ausstellungsarbeit beeinflussen. Die Referenz ist vage – es könnte Goethes Farbenlehre gemeint sein, die für Elíassons Licht- und Farbarbeiten zentral ist, aber ein konkretes Werk wird nicht explizit benannt.
„Das Orange der Maus und das Blau des Elefanten, oder dieses angebliche Blau des Elefanten, das ist ja Mischfarbe, ist auf dem götischen Farbkreis, also da kommt die Klassik rein, genau die entgegengesetzte Farbe.“
Armin Maiwald erklärt die Farbwahl der Zeichentrickfiguren und verweist dabei auf Goethes Farbkreis als gestalterische Grundlage: Orange und Blau sind Komplementärfarben. Die Referenz zeigt, wie durchdacht das visuelle Konzept der Sendung von Anfang an war.
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