Werke von Arthur Schopenhauer
Arthur Schopenhauer
Philosophische Werke zur Metaphysik der Natur und Moral. Zentrale These: Der Mensch vermag zu zerstören, aber nicht zu erschaffen; die Schöpfung bleibt unangreifbar und unverfügbar. Schopenhauers Argument für den moralischen Imperativ im Umgang mit der Natur und gegen ihre Zerstörung.
Erwähnungen (2)
„Vom Schopenhauer stammt ja der schöne Satz, jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber kein Professor kann einen neuen erfinden.“
Im Gespräch über den moralischen Imperativ des Artenschutzes zitiert Kretschmann Schopenhauer, um zu illustrieren, dass der Mensch Natur zerstören, aber nicht neu erschaffen kann. Er argumentiert damit für die Unverfügbarkeit der Schöpfung und gegen die Ausrottung von Arten.
„Also so Sartre Camus, was man halt so liest mit 15, 16. Schopenhauer. Da haben die Lehrer schon so bedenklich geguckt.“
Auer beschreibt, wie sie als Schülerin begann, eigenständig Philosophie zu lesen. Schopenhauer habe bei den Lehrern bereits für bedenkliche Blicke gesorgt.
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