Two Concepts of Liberty
Isaiah Berlin
«Dos conceptos de libertad» es una defensa del pluralismo y de la libertad individual. La obra del filósofo Isaiah Berlin (1909-1997) es una de las más firmes defensas del pluralismo occidental. Su famoso ensayo 'Dos conceptos de libertad' ofrece una introducción accesible a su pensamiento. El incisivo análisis de Berlin sobre el concepto de libertad sigue determinando nuestro pensamiento sociopolítico actual.
Erwähnungen (1)
„Und das ist dann noch berühmter geworden in den Formulierungen des amerikanisch-baltischen Philosophen Isaiah Berlin. Da heißt es negative und positive Freiheit. Die werden oft missverstanden. Beides ist gut.“
Precht erklärt die philosophische Unterscheidung zwischen negativer Freiheit (vom Staat verschont werden) und positiver Freiheit (am Staat mitwirken können). Er führt Isaiah Berlins berühmte Formulierung als Weiterentwicklung von Kants Begriffen an, um zu zeigen, dass beide Freiheitsdimensionen für eine liberale Demokratie unverzichtbar sind.
Ähnliche Medien
Zwei Konzepte der Freiheit (Two Concepts of Liberty)
Isaiah Berlin
Isaiah Berlins Buch handelt von Freiheit als Leitbegriff einer Humanität, von der programmatische Zurichtungen des Freiheitsbegriffs in spekulativer wie politischer Absicht doch oft genug abirrten. In Philosophie und Gesellschaftstheorie verfolgt Berlin die negativen (Abwesenheit von Zwang) wie positiven (Möglichkeiten der Wahl) Bestimmungen von Freiheit. Eine klassische Studie zur politischen Ideengeschichte, die nichts von ihrer Aufschlusskraft verloren hat.
A Room of One's Own
Virginia Woolf
"But, you may say, we asked you to speak about women and fiction—what has that got to do with a room of one's own? I will try to explain." So begins what is widely regarded as the foundation text of feminist literary criticism, Virginia Woolf's A Room of One's Own. Probably Woolf's most readable and entertaining book, it was based on papers delivered at Newnham and Girton Colleges—the two women's colleges at Cambridge University.
Die Entstehung des Staates als Vorgang der Säkularisation
Ernst-Wolfgang Böckenförde
Böckenfördes klassisches Werk zur Säkularisation des Staates analysiert die Paradoxie, dass der freiheitliche Rechtsstaat auf Werte angewiesen ist, die er selbst nicht erzwingen kann. Das berühmte Böckenförde-Diktum verdeutlicht, warum Demokratie auf kulturellen und moralischen Grundlagen beruht, die außerhalb ihrer eigenen institutionellen Reichweite liegen und daher besonders schutzbedürftig sind.
Zum ewigen Frieden
Immanuel Kant
Kant wendet seine Moralphilosophie auf die Politik an, um sich der Frage zu nähern, wie dauerhafter Frieden zwischen den Nationen möglich sein kann. Die Vernunft müsste als nicht-interessenbasierte Handlungsmaxime über allem stehen. Kant sieht im Frieden keinen natürlichen Zustand des Menschengeschlechts, folglich muss er immer wieder neu angestrebt und erhalten werden. Ein globales Interesse, welchem alle anderen Interessen nachzustehen haben. Gröls-Verlag (Edition Werke der Weltliteratur)