The Will to Believe
William James
This volume contains the complete texts of two books by America's most important psychologust and philospher. Easy to understand, yet, brilliant and penetrating, the books were written specifically for laymen and they are still stimulating reading for readers concerned with important questions of belief in an age of science.
Erwähnungen (1)
„Und mein absoluter Lieblingsphilosoph William James. Das Intelligenteste, was ich zum Thema Religion kenne. Ist ein Aufsatz von William James, der Vater der Psychologie, der bedeutendste Philosoph Amerikas neben Charles Sanders Peirce. Ende des 19. Jahrhunderts schreibt er einen Aufsatz, der heißt The Will to Believe, also der Wille zum Glauben.“
Precht nennt William James seinen absoluten Lieblingsphilosophen und dessen Aufsatz 'The Will to Believe' das Intelligenteste, was er zum Thema Religion kennt. Er referiert ausführlich James' Argumentation: Da die Vernunft die großen Fragen nicht beantworten kann, ist es eine psychologische Entscheidung, ob man einen spirituellen Raum zulässt oder nicht – und es sei naheliegender zu glauben als nicht zu glauben.
Ähnliche Medien
Pragmatism: A New Name for Some Old Ways of Thinking
William James · 1907
William James' Hauptwerk von 1907 begründete den philosophischen Pragmatismus. Er argumentiert, dass der Wert einer Idee sich an ihren praktischen Konsequenzen bemisst – Wahrheit ist das, was sich im Handeln bewährt.
A Room of One's Own
Virginia Woolf
"But, you may say, we asked you to speak about women and fiction—what has that got to do with a room of one's own? I will try to explain." So begins what is widely regarded as the foundation text of feminist literary criticism, Virginia Woolf's A Room of One's Own. Probably Woolf's most readable and entertaining book, it was based on papers delivered at Newnham and Girton Colleges—the two women's colleges at Cambridge University.
Die Entstehung des Staates als Vorgang der Säkularisation
Ernst-Wolfgang Böckenförde
Böckenfördes klassisches Werk zur Säkularisation des Staates analysiert die Paradoxie, dass der freiheitliche Rechtsstaat auf Werte angewiesen ist, die er selbst nicht erzwingen kann. Das berühmte Böckenförde-Diktum verdeutlicht, warum Demokratie auf kulturellen und moralischen Grundlagen beruht, die außerhalb ihrer eigenen institutionellen Reichweite liegen und daher besonders schutzbedürftig sind.
Zum ewigen Frieden
Immanuel Kant
Kant wendet seine Moralphilosophie auf die Politik an, um sich der Frage zu nähern, wie dauerhafter Frieden zwischen den Nationen möglich sein kann. Die Vernunft müsste als nicht-interessenbasierte Handlungsmaxime über allem stehen. Kant sieht im Frieden keinen natürlichen Zustand des Menschengeschlechts, folglich muss er immer wieder neu angestrebt und erhalten werden. Ein globales Interesse, welchem alle anderen Interessen nachzustehen haben. Gröls-Verlag (Edition Werke der Weltliteratur)