Symphonie Nr. 9
Ludwig van Beethoven
Die Klaviersonate Nr. 14 op. 27 Nr. 2 in cis-Moll von Ludwig van Beethoven, vollendet 1801, wird auch als Mondscheinsonate bezeichnet. Beethoven selbst nannte sein Werk eine Sonata quasi una Fantasia [„gleichsam eine Fantasie“] per il Clavicembalo o Piano-Forte. Die Bezeichnung Fantasia bezieht sich auf die ungewöhnliche Satzfolge der Klaviersonate, deren Sätze in ihren Tempi von der herkömmlichen Sonatenform abweichen.
Erwähnungen (3)
„Dann haben wir da die Neunte gehört.“
Beethovens Neunte Sinfonie wurde bei der Abschlussveranstaltung am 2. Oktober 1990 im Schauspielhaus am Platz der Akademie gespielt, dirigiert von Kurt Masur
„Ich habe gestern einen Film gesehen, wunderbarer Film, wo Beethoven dirigiert einen Schauspieler in einem kerzenerleuchteten Theater, die 9. Symphonie. Also der Schauspieler Beethoven steht da und der Theater ist voll, Chor, alles da.“
Baum erzählt von einem Film, den er am Vortag gesehen hat, in dem Beethovens Aufführung der 9. Symphonie dargestellt wird. Die Szene zeigt den tauben Beethoven, der beim Dirigieren auf die Hilfe einer Frau im Orchestergraben angewiesen ist. Die 9. Symphonie dient hier als Beispiel für Beethovens Spätwerk trotz seiner Taubheit.
„Neue klassische Musik nennt man ja nicht neue klassische Musik, sondern zeitgenössische Musik und das ist das, was man in Symphoniekonzerten immer vor der Pause spielt, damit das Publikum wegen Beethovens Neunter nach der Pause doch bleibt oder überhaupt erst kommt.“
Mangold erwähnt Beethovens Neunte als humorvolles Beispiel für den Kontrast zwischen zeitgenössischer und klassischer Musik im Konzertbetrieb – das Publikum komme wegen Beethoven und ertrage dafür das Zeitgenössische vor der Pause.
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