Studie

Studie zur Corona-Berichterstattung der Rudolf-Augstein-Stiftung

Untersuchung der Corona-Berichterstattung deutscher Medien durch die Rudolf-Augstein-Stiftung. Die Studie dokumentiert ein messbares Übergewicht an Berichterstattung, die Corona-Maßnahmen befürwortete, und stellt die grundlegende Frage, ob Journalismus neutral informieren oder aktiv für eine Position kämpfen soll.

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Erwähnungen (1)

Alles gesagt?
🗣 Thea Dorn referenziert bei ⏱ 01:26:55
„Ich weiß nicht, ob Sie sich diese Studie der Rudolf-Augstein-Stiftung angeguckt haben oder was Sie von der halten, die vor ein paar Wochen rausgekommen ist, wo es um die Corona-Berichterstattung ging. Und diese Studie schon am Schluss die Frage stellt, dass Sie den Eindruck haben, dass für die Frage, wie berichtet ist, natürlich schon vorgeschaltet die Wichtigkeit war, also wie definiere ich die Aufgabe von Journalismus?“

Thea Dorn bringt eine Studie der Rudolf-Augstein-Stiftung ins Gespräch, die die Corona-Berichterstattung deutscher Medien untersucht hat. Sie nutzt die Studie, um zu zeigen, dass es ein messbares Übergewicht an Berichterstattung gab, die Maßnahmen befürwortete, und stellt die Frage, ob Journalismus neutral informieren oder aktiv für eine Sache kämpfen soll. Sie erwähnt, die Studie stamme von zwei Akademikern aus Mainz und München.

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