Studie zu sexuellen Verhältnissen zwischen Therapeuten und Patientinnen
US-amerikanische Studie zu sexuellen Grenzüberschreitungen in therapeutischen Beziehungen. Die Untersuchung zeigt, dass bis zu 17 Prozent der männlichen Therapeuten sexuelle Verhältnisse mit ihren Patientinnen eingehen, was auf ein systematisches Problem in der Branche hindeutet.
Erwähnungen (1)
„Es gibt eine Studie aus den USA, die ist zwar schon älter, aber die hatte herausgefunden, dass bis zu 17 Prozent der männlichen Therapeuten sexuelle Verhältnisse mit ihren Patientinnen eingehen.“
Daniel Müller zitiert eine ältere US-amerikanische Studie, um das Ausmaß sexueller Grenzüberschreitungen in therapeutischen Beziehungen zu belegen. Die Zahl von 17 Prozent bei männlichen Therapeuten unterstreicht, dass der besprochene Fall kein Einzelfall ist, sondern Teil eines größeren systemischen Problems.
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