Star Trek
Gene Roddenberry
Star Trek - Raumschiff Voyager ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Die Serie handelt von der Reise der USS Voyager, die am anderen Ende der Galaxie gestrandet ist und sich durch unbekanntes Gebiet auf den Weg nach Hause macht.
Erwähnungen (20)
„Im Star Trek Universum würde man glaube ich von einer anderen Emanation sprechen. Man ist dann woanders.“
Lindner greift im Gespräch über Glauben und Jenseitsvorstellungen auf das Star-Trek-Universum zurück, um seine Haltung zu beschreiben: Er glaubt nicht an Wiedergeburt, aber die Vorstellung, dass nach dem Tod 'etwas anderes' kommt, formuliert er mit einem Science-Fiction-Begriff.
„Sie lieben Star Trek, Star Wars und Superhelden. Wenn Sie morgen mit einer neuen Fähigkeit erwachen würden, welche hätten Sie gerne?“
Roman Pletter stellt Markus Söder eine persönliche Frage und erwähnt dabei dessen bekannte Leidenschaft für Science-Fiction-Franchises. Star Trek wird als eines von Söders persönlichen Interessen aufgezählt, um eine Frage über Superkräfte einzuleiten.
„Star Trek oder Star Wars? Beides. Bin von beiden.“
Im Rahmen eines Schnellfragerunden-Spiels stellt Roman Pletter Markus Söder vor die Wahl zwischen den beiden großen Science-Fiction-Franchises. Söder weigert sich zu wählen und bekennt sich als Fan beider Reihen.
„Star Wars oder Star Trek? Star Wars.“
Star Trek wird im A-oder-B-Spiel als Alternative zu Star Wars genannt. Zurbuchen entscheidet sich ohne Zögern für Star Wars, Star Trek wird nicht weiter thematisiert.
„Im Prinzip ist Star Trek eine großartige Utopie, weil sie sich auf urmenschliche Eigenschaften wie Neugier und Zusammenarbeit beruft und die Frage stellt, was könnten wir, wenn wir genug hätten?“
Im Gespräch über ihre politische Utopie einer staatenlosen, klassenlosen Gesellschaft erklärt Marina Weisband, dass der Replikator aus Star Trek die technische Voraussetzung für funktionierenden Kommunismus sei. Sie beschreibt Star Trek als Modell-Utopie, die zeigt, wie Menschen sich verhalten könnten, wenn das Energie- und Ressourcenproblem gelöst wäre.
„Janeway oder Picard? Picard. Kirk oder Spock? Spock. Captain Lorca oder Darth Vader? Lorca.“
Im Schnellspiel werden mehrere Star-Trek-Charaktere gegenübergestellt: Janeway (Voyager), Picard (Next Generation), Kirk und Spock (Original Series), Captain Lorca (Discovery). Maria wählt durchweg Star-Trek-Figuren, auch gegen Darth Vader.
„Das war zu der Zeit, als alle Star Trek geguckt haben in den 90er Jahren. Und da gab es irgendwann mal die Idee, ey, was soll der Scheiß? Warum gehen wir immer nach außen?“
Böhmermann erwähnt Star Trek als kulturellen Referenzpunkt der 90er Jahre, um den Kontrast zu SeaQuest zu verdeutlichen: Während alle ins Weltall schauten, ging SeaQuest den umgekehrten Weg in die Tiefsee.
„Es gibt ja Utopien, die sagen, also deswegen, in Science Fiction findet sich, also Star Trek ist ja auch so eine, wir haben genug Ressourcen, Leute, wir müssen nur teilen, alles gut. Lass doch das mit dem Krieg.“
Jochen Wegner nutzt Star Trek als Beispiel für eine utopische Vision, in der die Menschheit Konflikte überwunden hat, weil Ressourcen für alle reichen. Er erwähnt auch die Borg als kollektivistischen Gegenentwurf innerhalb dieses Universums.
„Thomas Hauber übrigens war das gerade, der das Intro uns zugeschickt hat, das tolle Star Trek Intro.“
Ein Hörer hat dem Podcast ein Star-Trek-inspiriertes Intro zugeschickt, das zu Beginn der Folge eingespielt wurde.
„Star Wars oder Star Trek? Star Trek.“
Matthias Maurer entscheidet sich im A-oder-B-Spiel klar für Star Trek gegenüber Star Wars. Für einen ESA-Astronauten eine naheliegende Wahl, da Star Trek mit seiner Vision friedlicher Weltraumforschung und wissenschaftlichem Entdeckergeist näher an seiner eigenen Mission liegt.
„Wenn man die Emotionalität wegnehmen würde, dann käme ja so ein Mr. Spock dabei raus. Also dann wäre der Mensch jetzt durch und durch vernünftig. So ähnlich hat Kant sich den Menschen gerne vorgestellt. Er wollte eigentlich, dass der Mensch so ist. So wie Mr. Spock.“
Precht nutzt die Figur Mr. Spock als Gedankenexperiment: Ein rein rationaler Mensch ohne Gefühle wäre handlungsunfähig. Spocks Loyalität und sein Wille zum Guten seien keine vernünftigen Einsichten, sondern starke Gefühle — ohne sie wäre er nur ein Hochleistungscomputer ohne Ziele.
„Kunst ist ein Sender, eine Sonde, die gibt Befehle, die ganze Zeit. Ich kann da nicht Dialog führen. Die Sonde ist wie bei Hauen Schiff Enterprise, Nomad, die Sonde, die gibt immer Befehle und entweder du nimmst die an oder nicht.“
Meese vergleicht die Kunst mit der Sonde Nomad aus der klassischen Star-Trek-Serie, die unaufhörlich Befehle sendet. Für ihn ist Kunst ein unverhandelbarer Sender, dem man folgt oder nicht – ein Dialog ist nicht vorgesehen. Später erwähnt er Spock als Vorbild für logisches, kompromissloses Handeln.
„Wir müssen Menschheit neu erfinden. Wie das in Star Trek dann angeblich gefeiert wird. Hurra! Die Menschheit hat das alles überwunden. Das gibt es alles nicht mehr. Wir sind jetzt alle friedlich und wir unterhalten uns sogar mit Klingonen.“
Funke nutzt Star Trek als Beispiel für eine utopische Vision, in der die Menschheit Kolonialismus, soziale Ungerechtigkeit und Konflikte überwunden hat. Sie stellt die rhetorische Frage, wie man von der heutigen Realität – mit wachsender Ungleichheit und Rechtsruck – zu einer solchen friedlichen Zukunft gelangen könnte.
„Wie in Star Trek. Star Trek ist ja immer so die Utopie, über die Leute gerne reden. Aber das Problem ist ja, in der Welt von Star Trek gab es ja mal so eine Phase kurz vor Star Trek, wo alles ganz, ganz schlimm war. Und erst aus dieser Katastrophe hat sich das wieder rausgebildet.“
Im Gespräch über die Frage, ob KI in eine Utopie oder Dystopie führt, verweist Gregor auf Star Trek als das klassische Bild einer technologischen Utopie. Sein Punkt: Selbst in Star Trek musste die Menschheit erst eine Katastrophe durchleben, bevor die bessere Welt entstand – ein Muster, das er bei KI lieber vermeiden würde.
„Wenn du eine Zeitmaschine durch dein eigenes Leben nehmen könntest und du, man würde als junger Erwachsener in die heutige Zeit kommen, würde man sagen, wow, Star Trek. Ja, sozusagen.“
Gabriel verwendet Star Trek als Referenzpunkt für Science-Fiction-Zukunftsvisionen. Er argumentiert, dass unsere heutige Smartphone-Technologie die Interfaces aus Star Trek bereits übertroffen hat — die fiktiven Geräte der Serie wirken inzwischen weniger modern als das, was jeder mit sich herumträgt.
„Wir sind erneut und jetzt auf immer in den neuen Fancy Pool Artist Studios. In den Hallen mit den 18 Meter hohen Decken in der Kulturbrauerei in Berlin. In einem cozy Wohnzimmer, aber mit diesem Star Trek artigen Produzentinnenpult.“
Jochen Wegner beschreibt die neuen Aufnahmestudios und vergleicht das Produktionspult scherzhaft mit der Ästhetik von Star Trek. Es handelt sich um eine rein atmosphärische Referenz ohne inhaltlichen Bezug zur Serie.
„Wenn wir über Kollektive in der Popkultur nachdenken, fällt mir natürlich als allererstes das Borg-Kollektiv aus Star Trek ein. Das sind so Cyborgs, also Roboter-Menschen, die aber alle auch zu einem Kollektiv verbunden sind. Also keine Individuen, sondern sie denken alle zusammen.“
Lars Weisbrod zieht eine ausführliche Parallele zwischen dem Borg-Kollektiv aus Star Trek und dem Kollektiv in Pluribus. Beide Kollektive assimilieren Menschen ohne deren Einwilligung. Er erwähnt auch die Weiterentwicklung in der Picard-Serie, wo die Borg-Königin auf freiwillige Mitgliedschaft umschwenkt – genau das liberale Argument, das Carol in Pluribus vorbringen könnte.
„Oder Star Trek ist einfach, Star Trek finde ich eigentlich am allerallerbesten, weil es dieses Humanity macht. Also ich bin totaler Fan auch von Astronomie, von Weltraum. Im Grunde genommen, the last frontier, also die letzte Grenze zu überschreiten, das finde ich ist so ein urmenschlicher Trieb.“
Söder outet sich als großer Star-Trek-Fan und erklärt, warum er die Serie sogar noch mehr schätzt als Game of Thrones oder Star Wars. Ihn fasziniert das humanistische Grundthema und die Idee, die letzte Grenze zu überschreiten – ein Motiv, das er mit einem urmenschlichen Entdeckertrieb verbindet.
„Und ich bin dann wieder, um jetzt zu Science Fiction zurückzukehren, so ganz simpel bei Star Trek gelandet. Ich glaube, Star Trek ist natürlich wahnsinnig vieles und hat natürlich auch immer wieder wie jede gute Kunst Warnungen vor der Hybris eingeschrieben. Aber am Ende ist Star Trek eine prometheische Geschichte. Es ist eine Geschichte des Vorranns, der Neugier, der Erkundung.“
Weisbrod sucht nach einem Gegenbeispiel zur antiprometheischen Grundhaltung der Hochkultur und landet bei Star Trek als einer genuinen prometheischen Erzählung. Trotz gelegentlicher Hybris-Warnungen sei Star Trek im Kern eine Geschichte der Neugier und Erkundung – Captain Picard wäge ab, fahre aber letztlich immer weiter. Mangold kontert, es sei bezeichnend, dass Weisbrod ausgerechnet in der Populärkultur fündig werde.
„Hier hängt ja auch Star Trek, Star Wars, sorry, das ist eine Sünde.“
Gabriel erwähnt Star Trek beiläufig, bevor er sich korrigiert und Star Wars sagt. Es scheint, dass irgendwo im Raum ein Star-Wars-Poster oder -Objekt hängt, das er versehentlich als Star Trek bezeichnet.
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