Spiegel TV
Seit 1988 wird das TV-Magazin Spiegel TV produziert, unter anderem moderiert von Maria Gresz und Kay Siering. Behandelt werden zeitaktuelle Themenkomplexe, die politische, gesellschaftliche und ökonomische Entwicklungen umgreifen. Spiegel TV wurde 2007 für die Goldene Kamera als bestes Politmagazin nominiert und erhielt 1989 den Adolf-Grimme-Preis in Silber.
Erwähnungen (4)
„Bei Spiegel TV, die trauen sich in letzter Zeit nicht mehr an die klaren Berichterstattungen ran, deswegen müssen wir das mal kurz übernehmen.“
Im Zusammenhang mit dem Einbruch ins Grüne Gewölbe in Dresden und dem Remmo-Clan erwähnt Böhmermann Spiegel TV als Referenz für investigative Berichterstattung. Er behauptet scherzhaft, das Format traue sich nicht mehr an solche Themen heran, weshalb sie im Podcast einspringen müssten.
„Und wenn man was guckt, dann guckt man meistens entweder eine weirde Spiegel-TV-Reportage in der Mediathek.“
Jan Böhmermann und Olli Schulz sprechen darüber, dass sie kaum noch lineares Fernsehen schauen. Jan beschreibt seine typischen Sehgewohnheiten: Spiegel-TV-Reportagen in der Mediathek oder abseitiges Fernsehen in den dritten Programmen.
„Mir gefällt der suffisante, fast spiegel-TV-eske Unterton. Die wunderbare Vergangenheit des Herrn Bushido.“
Jan vergleicht den Stil der Buchankündigung mit dem typischen Tonfall von Spiegel TV-Reportagen über Arafat Abou-Chaker
„Ich bin großer, ich bin immer noch Spiegel TV, immer noch hier. Ihr seid immer noch Verbündete in meinen Augen. Aber wenn dann wieder zum zehnten Mal die Leute, die irgendwie einkaufen auf dem Penny Reeperbahn, den gefilmt werden.“
Olli Schulz bekennt sich als Fan von Spiegel TV, kritisiert aber gleichzeitig deren wiederkehrende Formate, in denen sozial benachteiligte Menschen auf der Reeperbahn gefilmt werden. Er vergleicht es mit Hartz-IV-Sendungen und wirft dem Format Voyeurismus vor, auch wenn er sich grundsätzlich als Verbündeter sieht.
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