Buch

Schattenjahre

Christian Lindner

Memoirs über die Erfahrungen in der FDP-Führung und die Phase nach dem Ausscheiden aus der Koalition. Das Buch dokumentiert die Häme von Medien und politischen Gegnern sowie zentrale Wendepunkte im politischen Kampf der Partei, illustriert durch Anekdoten aus der Politiklandschaft.

Schattenjahre

Erwähnungen (3)

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 03:14:29
„Aber ich habe ja ihr Buch gelesen. Und auch da steht etwas, was ich auch dachte. Es gab mehrere wichtige Punkte, aber es gab diesen einen Wendepunkt, wenn der nicht gekommen wäre. Und das war Katja Suding in Hamburg, richtig?“

Jochen Wegner bezieht sich mehrfach auf Lindners Buch, das er zur Vorbereitung gelesen hat – er spricht von 'nach Lektüre von 800 Seiten Lindner'. Er nutzt das Buch als Quelle für Anekdoten, etwa die Szene mit Westerwelles Anruf zum Generalsekretärsposten und den Wendepunkt mit Katja Suding in Hamburg. Der genaue Titel wird nicht genannt, es handelt sich vermutlich um 'Schattenjahre'.

Hotel Matze
🗣 Matze Hielscher referenziert bei ⏱ 00:59:50
„Diese Häme, über die du auch schon, das kam schon zwei, drei Mal heute im Gespräch. Du schreibst darüber auch in Schattenjahren. Du schreibst darüber, als ihr rausgeflogen seid, dass vor allen Dingen erinnerst du dich an die Häme der Medien, du erinnerst dich an die Häme der SPD, auch der Grünen, die das irgendwie belächelt haben.“

Matze Hielscher spricht Christian Lindner auf sein Buch 'Schattenjahre' an, in dem Lindner über das Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag 2013 schreibt. Hielscher bezieht sich auf Lindners Schilderung der Häme, die ihm und der FDP damals von Medien und politischen Gegnern entgegenschlug, und fragt, wie präsent dieses Gefühl noch ist.

Alles gesagt?
🗣 Nicole Büttner-Thiel referenziert bei ⏱ 02:27:25
„Und das verkennt man ja auch, also man schaut ja auch ein bisschen dann zurück und wenn man dieses Buch Schattenjahre zum Beispiel liest, das ist ja auch, also da würde ich jetzt sagen, in der Selbstbeobachtung ist es ja auch nicht so, dass er dann da schreibt, oh das war gleich Tag 1, die blühenden Felder oder so.“

Nicole Büttner-Thiel zieht Christian Lindners Buch als Vergleich heran, um zu zeigen, dass auch der Neuaufbau der FDP nach Lindners Abgang Zeit braucht. Sie argumentiert, dass selbst Lindner in seinem Buch beschreibt, wie schwierig der Neuanfang nach dem Ausscheiden aus dem Bundestag 2013 war – es sei also normal, dass neue Gesichter nicht sofort Strahlkraft entwickeln.

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