Sapiens. Eine kurze Geschichte der Menschheit
Yuval Noah Harari
Der internationale Bestseller des preisgekrönten Historikers Yuval Noah Harari Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen.
Erwähnungen (6)
„ich lese auch wahnsinnig viel, zum Beispiel Harari, oder ich höre es mir an bei Autofahrten“
Sabine nennt Harari als Beispiel für ihre Lesegewohnheiten am Abend zur Erholung
„Also ich finde ja, dass es verdienstvolle Bücher sind. dass das Buch über die Entwicklungsgeschichte der Menschheit einfach eine sehr schön geschriebene Zusammenfassung ist.“
Lanz erwähnt, dass er sich gerade mit Harari beschäftigt. Precht lobt das Buch über die Menschheitsgeschichte als schön geschriebene Zusammenfassung, kritisiert aber, dass Hararis Bücher zur Gegenwart und Zukunft an einigen Stellen schlicht Falsches enthalten — etwa zur Aufklärung.
„Ja, ja, ich habe das gerade bei Yuval Noah Yuval oder Yuval Noah Harari, dass ich auch, aber gar nicht, da war es nicht so ein Moral, also natürlich nicht so ein moralisches Ding, sondern einfach, dass man so denkt, ja, ja, mache ich irgendwann, reicht ja die Zusammenfassung und so und dann sitzt man da und denkt irgendwie fünf Jahre später, boah, das ist ja gut und alle paar Seiten so ein Aha-Moment.“
Nina Pauer spricht über den Reflex, gehypte Bücher zunächst nicht lesen zu wollen, und nennt Harari als Beispiel, bei dem sie das bereut hat. Sie beschreibt, wie sie das Buch jahrelang aufschob und dann begeistert war.
„Das ist ja der Grundgedanke von Yuval Harari, der sagt, Die Entwicklung von Zivilisation läuft immer darüber, dass man eine Narration entwickelt, die in der Lage ist, große Gruppen zu koordinieren.“
Hararis These über fiktive Erzählungen als Grundlage menschlicher Kooperation wird zur Verteidigung der Notwendigkeit eines gesellschaftlichen Wir herangezogen.
„Ich muss gerade an Harari denken, der hat, glaube ich, so etwas Ähnliches mal gesagt, so sinngemäß. Wir sind so verrückt, wir glauben wirklich alle ernsthaft, dass die große Liebe, die Liebe fürs Leben im Umkreis der nächsten drei Kilometer lebt.“
Im Gespräch über irrationale Entscheidungen bei der Partnerwahl zitiert Lanz sinngemäß Hararis These über die Absurdität, dass Menschen glauben, die Liebe ihres Lebens lebe zufällig in ihrer Nähe. Diese Beobachtung stammt aus Sapiens, nicht aus dem bereits erfassten Homo Deus.
„Das heißt, wir haben hier eine biologische Basis der Rollendifferenzierung. Ijeoma Juwal Harari.“
Ijoma verweist auf Harari, nachdem er die biologische Basis der Geschlechterrollen erläutert hat – dass Männer für die Jagd und Frauen für die Kinderaufzucht zuständig waren, weil Frauen bis zu ihrem frühen Tod fast durchgehend in der Mutterrolle waren. Nina bestätigt die Harari-Referenz. Die Argumentation entspricht zentralen Thesen aus 'Sapiens'.
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