Nexus
Yuval Noah Harari
From the author of Sapiens comes the groundbreaking story of how information networks have made, and unmade, our world. For the last 100,000 years, we Sapiens have accumulated enormous power. But despite all our discoveries, inventions, and conquests, we now find ourselves in an existential crisis. The world is on the verge of ecological collapse. Misinformation abounds. And we are rushing headlong into the age of AI—a new information network that threatens to annihilate us.
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„Ich würde gerne noch einmal mit dir darüber reden, ob Harari, der gerade ein neues Buch rausgebracht hat, da geht es auch um dieses Thema. Ich weiß nicht, ob du das gesehen hast. Da gibt es ein Kapitel, der Selbstmord der Konservativen.“
Lanz kündigt Hararis neues Buch an, das ein Kapitel über den 'Selbstmord der Konservativen' enthält. Er zitiert daraus ausführlich Hararis These, dass Konservativismus eigentlich immer eine Frage des Tempos war, nicht der Ideologie — und dass konservative Parteien weltweit von Nicht-Konservativen gekapert und radikalisiert werden.
„Harari hat in Nexus sich auch darüber Gedanken gemacht und der geht in eine ähnliche Richtung und sagt, dass“
Precht verweist auf Hararis Buch, um die These zu stützen, dass Technologie nicht immer nur Segen für die Menschheit war.
„Harari hat das, glaube ich, in seinem letzten Buch auch nochmal so betont und geschrieben. Demokratie ist Austausch, ist Dialog.“
Lanz zitiert Hararis These, dass Demokratie auf Dialog und Austausch basiert, im Kontext der Meinungsfreiheitsdebatte
„Ich habe hier den Harari, der in seinem Buch Nexus darüber schreibt, wie Jesus zu einer Marke wurde.“
Sabine liest ausführlich aus Hararis 'Nexus' über die Verbreitung des Christentums als Informationsnetzwerk, das durch Paulus' Briefe und die einheitliche Marke 'Jesus Christus' zusammengehalten wurde.
„Da bist du jetzt bei deinem Harari, du bist eingesponnen in Bilder und Geschichte.“
Als Sabine Rückert beschreibt, wie sie sich den Märtyrer Stephanus bildlich vorstellt – mit dem verzückten Blick zum Himmel –, wirft Johanna Haberer scherzhaft ein, Sabine sei 'bei ihrem Harari' und in Bilder und Geschichten eingesponnen. Die Formulierung 'dein Harari' deutet darauf hin, dass Sabine offenbar kürzlich ein Buch von Yuval Noah Harari gelesen hat, das sich mit der Macht von Narrativen und Bildern beschäftigt.
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