Sag mir, wo die Blumen sind
Marlene Dietrich / Pete Seeger · 1962
Ikonisches Antikriegslied aus der Folk-Tradition. Das Lied stellt durch seine poetische Frage die Sinnlosigkeit von Krieg in Frage und wird seit Jahrzehnten als Hymne für Friedensbewegungen genutzt. Eine zeitlose Komposition mit kraftvoller Botschaft über den Verlust und die Hoffnung auf eine bessere Welt.
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„Und ich sah, da ist eine Bühne, alle machen was und ich wollte da hoch und hab da, sag mir, wo die Blumen sind gesungen aus irgendeinem Grund, weil ich dieses Lied halt konnte. Was sehr viele Strophen hat und ich hab das knallhart runtergesungen.“
Nina Hoss erzählt ihre Ursprungsgeschichte als Schauspielerin: Mit fünf Jahren sang sie auf dem 50. Geburtstag ihres Vaters das Antikriegslied 'Sag mir, wo die Blumen sind' auf einer Bühne – alle Strophen. Am Ende der Episode singen die drei Gesprächspartner das Lied gemeinsam, Jochen Wegner erwähnt dabei eine YouTube-Version von Hildegard Knef.
„An diesem Tisch saß die Schauspielerin Nina Hoss und die hat ihre Bühnenkarriere begann, hat sie uns erzählt, mit fünf Jahren. Und da sprang sie plötzlich beim 50. Geburtstag ihres Vaters, wenn ich es richtig erinnere, auf die Bühne mit fünf und sang vor versammelter Grunde, sag mir, wo die Blumen sind.“
Zum Ende des Gesprächs leitet Jochen Wegner eine Podcast-Tradition ein und erzählt die Anekdote der früheren Gästin Nina Hoss, die als Fünfjährige beim Geburtstag ihres Vaters auf die Bühne sprang und den Antikriegs-Klassiker sang. Der Song dient hier als charmante Überleitung, wobei Barley sofort abwehrt, dass sie keinesfalls singen werde.
„Lina Ross, ihre Bühnenkarriere, berühmteste deutsche Schauspielerin, mit fünf Jahren damit begann, dass sie ein Lied sang beim, ich glaube, 50. Geburtstag ihres Vaters. Sag mir, wo die Blumen sind. Dann haben wir alle, sag mir, wo die Blumen sind, gesungen.“
Jochen Wegner erklärt die Podcast-Tradition des gemeinsamen Singens: Sie begann in der ersten Episode mit Nina Hoss, die als Kind 'Sag mir, wo die Blumen sind' beim Geburtstag ihres Vaters gesungen hatte. Daraus entstand das Ritual.
„Zum Beispiel die erste, die hier war, war Nina Hoss und die hat als sechsjährige oder fünfjährige ist sie beim 50. Geburtstag ihres Vaters auf die Bühne gesprungen und hat gesungen Sag mir, wo die Blumen sind.“
Jochen Wegner erklärt die Podcast-Tradition, mit Gästen zu singen, und erinnert an die allererste Folge mit Nina Hoss, die als Kind 'Sag mir, wo die Blumen sind' beim Geburtstag ihres Vaters sang. Das Lied wurde dann gemeinsam im Podcast gesungen.
„Nina Hoss ins Karriere, Bühnenkarriere begann damit, dass sie, ich glaube, waren es mit vier, mit fünf, beim 50. Geburtstag ihres Vaters auf die Bühne ging und ein Lied gesungen hat. Sag mir, wo die Blumen sind. Und dann haben wir gedacht, Mensch, wir singen mit der Host. Sag mir, wo die Blumen sind.“
Jochen Wegner erzählt die Entstehungsgeschichte der Sing-Tradition im Podcast 'Alles gesagt?': Nina Hoss hatte als Kind beim 50. Geburtstag ihres Vaters 'Sag mir, wo die Blumen sind' gesungen, was zur Podcast-Tradition führte, mit jedem Gast ein Lied zu singen.
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