Männer
Herbert Grönemeyer
Satirischer Rock-Pop-Song, der mit humorvollem Sarkasmus gesellschaftliche Klischees von Männlichkeit hinterfragt. Das Lied wurde zum kulturellen Klassiker der deutschsprachigen Populärmusik und dient bis heute als Referenz für Debatten über Geschlechterrollen und Identitätskonzepte.
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Erwähnungen (9)
„Man muss sagen, Herbert Grönemeyer, der auch auf diesem Stuhl saß, hat auf einer Ukulele Männer gespielt. Hier wurde schon auf einer Ukulele, kennst du Herbert Grönemeyer?“
Jochen Wegner erzählt, dass Herbert Grönemeyer bei einem früheren Besuch im Podcast-Studio seinen Hit 'Männer' auf einer Ukulele gespielt und gesungen hat. Die Anekdote dient als Überleitung, um Rezo zum Musizieren zu animieren.
„Wir haben mit Herbert Grönemeyer an diesem Tisch mit der Ukulele, die hier auch irgendwo bestimmt rumliegt, Männer gesungen.“
Wegner erinnert an eine legendäre Szene aus einer früheren Podcast-Folge mit Grönemeyer
„Weißt du noch, wie wir mit Herbert Grönemeyer Männer gesungen haben? Ja, stimmt. Bitte nachhören. Auf der Ukulele.“
Jochen Wegner erinnert an eine frühere Podcast-Folge, in der Herbert Grönemeyer zu Gast war und gemeinsam seinen Hit 'Männer' auf der Ukulele gesungen wurde. Es ist eine Referenz auf die Sing-Tradition des Podcasts.
„Und da war Herbert auch. Und dann sah ich da diesen Typen, der sang so ein Lied über Männer und sagte, was ist das denn? Ja, das ist ein Schauspieler. Singender Schauspieler. Da ging das gerade los. Und da kannte ihn noch keiner.“
Regener erinnert sich an einen Solidaritäts-Gig an der Uni um 1984, bei dem er auch Herbert Grönemeyer sah, der damals noch weitgehend unbekannt war. Grönemeyer sang sein Lied 'Männer', und Regener wusste zunächst gar nicht, wer dieser 'singende Schauspieler' war – kurz bevor Grönemeyers Durchbruch kam.
„da sah ich da diesen Typen, der sang so ein Lied über Männer und sagte, was ist das denn? Ja, das ist ein Schauspieler. Singender Schauspieler.“
Wird als frühes Erlebnis beschrieben, bei dem Regener Grönemeyer zum ersten Mal sah, bevor dieser berühmt wurde
„Herbert Grönemeyer sagen, wann ist ein Mann ein Mann? Ist jetzt ganz banal. Ja, wann ist denn ein Mann ein Mann?“
Im Gespräch über Männlichkeitskonzepte greift Haruna-Oelker Herbert Grönemeyers bekannten Song auf, um die Grundfrage nach gesellschaftlichen Männlichkeitsvorstellungen auf den Punkt zu bringen. Sie nutzt das Zitat als alltäglichen, jedem bekannten Einstieg in die komplexere Diskussion über Geschlechterrollen.
„Richtig, richtig guter Song, finde ich das neue Männer eigentlich, was Herbert Grönemeyer gemacht hat in den 80er Jahren mit Männer, macht Absalon mit Baba.“
Jan Böhmermann zieht den Vergleich zwischen Absalons 'Baba' und Grönemeyers Klassiker 'Männer' aus den 80ern. Beide Songs thematisieren Männlichkeit, wobei Absalon das Thema um die Migrationsperspektive erweitert.
„Herbert Grönemeyer, starke TikTok-Offensive, mit jungen Leuten. Erzählt aus seiner Jugend, erzählt von seinen Welthits, von Männern, wie er diesen Song geschrieben hat.“
Olli Schulz spricht über ältere Stars, die Social-Media-Offensiven starten, und nennt Herbert Grönemeyer als Beispiel, der auf TikTok von seinen Hits erzählt. Dabei wird der Song 'Männer' namentlich als einer seiner Welthits erwähnt.
„Dann hat er gesagt, Männer weinen heimlich. Und da habe ich gesagt, das passt. Herbert Grönemeyer.“
Lars Klingbeil erzählt, wie ihm auf der Straße ein junger Mann einen Podcast namens 'Männer weinen heimlich' vorstellte – eine Anspielung auf Herbert Grönemeyers berühmten Song 'Männer'. Klingbeil fand die Zeile so passend, dass er sie als sein Schlusswort für den Podcast wählte.
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