Porträt über Thomas Ostermeier
Stefan Lebert
Porträt des Theaterregisseurs Thomas Ostermeier von ZEIT-Journalist Stefan Lebert. Der Artikel beleuchtet Ostermeiers persönliches Schicksal, insbesondere die Todesfälle in seiner Familie und deren prägenden Einfluss auf seine künstlerische Arbeit. Das Porträt untersucht, wie diese frühen Verluste ihn zu einem radikalen Denker geprägt haben, der ständig etablierte Konventionen hinterfragt und neu bewertet.
Erwähnungen (1)
„Die Geschichte Stefan Lebert, unser sehr geschätzter Kollege, hat vor vielen Jahren, wie ich finde, ein fantastisches Porträt über sie geschrieben. Und da haben sie eben auch die Geschichte oder sehr viel der Geschichte erzählt von ihrem Vater, ihrem Großvater und dann auch von den frühen Todesfällen in ihrer Familie.“
Amend verweist auf ein Porträt, das der ZEIT-Journalist Stefan Lebert vor Jahren über Ostermeier geschrieben hat. Darin wurden die tragischen Todesfälle in Ostermeiers Familie erstmals ausführlich erzählt – so eindrücklich, dass Amend sich erinnert, beim Lesen gedacht zu haben, es könne nicht alles wahr sein.
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