Porträt über Jens Bisky
Christoph Amend
Porträt des ostdeutschen Schriftstellers Jens Bisky, das untersucht, wie ostdeutsche Eliten funktionierten. Der Text reflektiert über die Rolle westdeutscher Intellektueller bei der Auseinandersetzung mit der ostdeutschen Gesellschaft jenseits klassischer Stasi-Täter-Opfer-Dichotomien.
Erwähnungen (1)
„Ich habe einen ostdeutschen Schriftsteller, den du vorhin schon erwähnt hast, Jens Biski. Stimmt, du hast die Biskis gemischt. Aus dem Grunde 2004 porträtiert, weil es mich interessiert hat. Weil ich da das Gefühl hatte, ich will mal verstehen, wie ostdeutsche Eliten funktioniert haben.“
Christoph Amend erwähnt sein eigenes Porträt über den ostdeutschen Schriftsteller Jens Bisky aus dem Jahr 2004 als Gegenbeispiel zu Jana Hensels These, kein westdeutscher Intellektueller habe brauchbare Sätze zum Osten formuliert. Er wollte damals verstehen, wie ostdeutsche Eliten jenseits der Stasi-Täter/Opfer-Dichotomie funktionierten.
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