Amoklauf in Hamburg: Warum die Beamten Philipp F. nicht nach seinem Buch fragten
Philipp
Der Artikel beleuchtet eine Recherchepanne bei den Behörden nach dem Amoklauf in Hamburg. Sachbearbeiter versuchten erfolglos, das Buch des späteren Amokschützen Philipp F. per Google-Suche zu finden. Die CDU Hamburg kritisiert dies als schwere Ermittlungspanne, die möglicherweise wichtige Hinweise auf die Tatmotivation übersehen hat.
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„Fällt mir nur gerade ein, weil Jochen ganz am Anfang, also vor 25 Minuten, in deiner ersten Vorstellung gesagt hat, dass es auch mal ein Magazin gab, das so hieß wie dein Vorname, Philipp. Was ist eigentlich daraus geworden? Das ist ein paar Mal erschienen, ne?“
Christoph Amend fragt nach dem Magazin 'Philipp', das vom Hamburger Abendblatt in Zusammenarbeit mit Philipp Westermeyer produziert wurde — jeweils zur OMR-Konferenz. Westermeyer erklärt, dass es zwei oder drei Ausgaben gab, er sich aber unwohl dabei fühlte, ein Magazin nach sich selbst zu benennen, da es größenwahnsinnig wirken könnte.
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