Nathan der Weise
Gotthold Ephraim Lessing
Nathan the Wise (original German title: Nathan der Weise) is the last play published by Gotthold Ephraim Lessing. The play was published in 1779; its world premiere took place only in 1783, two years after Lessing's death, at the Döbbelinsches Theater in Berlin. It is a fervent plea for religious tolerance.
Erwähnungen (2)
„Wir haben dann also uns zusammengesetzt mit fünf, sechs Jungs und haben gesagt, Du machst von Shakespeare, was weiß ich, was ihr wollt. Und du machst von Lessing Nath an der Weise. Und du machst, was weiß ich, von Goethe, bla bla bla.“
Um die riesige Leseliste ihres neuen Lehrers zu bewältigen, teilten Maiwald und seine Freunde die Werke untereinander auf. Nathan der Weise von Lessing wurde einem der Jungs zugewiesen, der dann den anderen davon berichtete – eine pragmatische Überlebensstrategie.
„dieses weltberühmte Ringparabel, Paraboleien, die Lessing geschrieben hat, wo es um die Gleichberechtigung der Religionen geht“
Die Ringparabel aus Lessings Nathan der Weise wird als weiteres berühmtes Beispiel für eine Parabel angeführt
Ähnliche Medien
Emilia Galotti
Gotthold Ephraim Lessing
Lessings Drama „Emilia Galotti" behandelt Fragen von Macht, Freiheit und den Grenzen der Vernunft. Precht bezieht sich auf den berühmten Satz Lessings im Kontext der modernen Aufmerksamkeitsökonomie und medialen Daueraufgeregtheit und ergänzt ihn um eine provokante Wendung: Wer über alles den Verstand verliert, hat auch keinen zu verlieren. Das klassische Drama bleibt damit aktuell für die Frage, wie rationaler Diskurs in aufgeheizten Zeiten möglich ist.
Hamburger Dramaturgie
Gotthold Ephraim Lessing
Keine ausführliche Beschreibung für "LESSING: HAMBURGISCHE DRAMATURGIE BD. 1/2 E-BOOK" verfügbar.
Eine Duplik
Gotthold Ephraim Lessing
Lessings philosophische Schrift "Die Duplik" (1778) erörtert das Verhältnis zwischen Wahrheit und dem menschlichen Streben danach. Das zentrale Diktum besagt, dass das unermüdliche Suchen nach Wahrheit wertvoller ist als die Wahrheit selbst – eine Aussage, die bis heute in Diskursen über Wissenschaft und Erkenntnis nachwirkt. Der Text ist relevant, weil er grundsätzliche Fragen zur Grenzen menschlicher Erkenntnis aufwirft und als Gegenpol zu dogmatischem Denken gelesen werden kann.
Fragmente des Wolfenbüttelschen Ungenannten
Gotthold Ephraim Lessing
Mit dem Titel Fragmentenstreit wird die bedeutendste theologische Auseinandersetzung des 18. Jahrhunderts in Deutschland und die wohl wichtigste Kontroverse zwischen der Aufklärung und der orthodoxen lutherischen Theologie bezeichnet.