Essay

Manifest für Frieden

Alice Schwarzer, Sarah Wagenknecht

Wer den Frieden will, muss den Frieden vorbereiten Alle reden vom Krieg, vom Frieden reden zu wenige: Die weißen Tauben sind müde. Heribert Prantl begründet, warum wir eine neue Friedensbewegung, eine neue Entspannungspolitik und keinen dritten Weltkrieg brauchen – es wäre der letzte. Und er denkt darüber nach, wie die Zähmung der Gewalt, wie Entfeindung gelingen kann, wie wir Frieden lernen.

Manifest für Frieden

Erwähnungen (1)

Lanz & Precht
🗣 Markus Lanz referenziert bei ⏱ 00:43:20
„Wenn ich dieses letzte Manifest von Sarah Wagenknecht zum Beispiel lese, wenn es da heißt, diese Eskalation der Rüstung, das muss jetzt endlich mal beendet werden, lieber Herr Bundeskanzler, denke ich, nee, warte mal, die Eskalation muss jetzt endlich mal beendet werden, lieber Wladimir Putin.“

Lanz kritisiert das Anfang 2023 veröffentlichte 'Manifest für Frieden' von Schwarzer und Wagenknecht. Er stört sich daran, dass die Aufforderung zur Beendigung der Rüstungseskalation an den deutschen Bundeskanzler gerichtet wird statt an Putin. Precht verteidigt das Manifest mit dem Argument, dass man als deutsche Staatsbürger nur auf die eigene Regierung einwirken könne.

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