Kommentar zu Epikurs Hedonismus-Begriff
Christoph Rapp
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vorliegenden Arbeit liegt nun der Versuch zugrunde, anhand der Aussagen von Epikur genauer zu analysieren, welchen Beitrag die Tugenden neben dem höchsten Gut der Lust zur Realisierung eines glücklichen sowie gelungenen Lebens leisten und in welchem Bedingungsverhältnis die beiden Güter zueinander stehen.
Erwähnungen (1)
„Ich habe in der Vorbereitung Epikur – Kennst du Christoph Rapp eigentlich von der LMU in München? Das ist ein Philosoph, der etwas total Interessantes gesagt hat. Der sagt, pass auf, ich zitiere mal, es ist total interessant.“
Lanz bringt den Philosophen Christoph Rapp von der LMU München ins Gespräch, den er bei seiner Vorbereitung zum Thema Epikur entdeckt hat. Rapp argumentiert, dass Epikurs Hedonismus nur zwei Zustände kennt – Lust und Unlust – und dass deshalb bereits die Abwesenheit von Unlust als Lust gilt. Lanz findet diesen Gedanken besonders erhellend für die aktuelle Verzichtsdebatte. Das genaue Werk wird nicht genannt.
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