Identität
Francis Fukuyama
Currently in Bill Gates's bookbag and FT Books of 2018 Increasingly, the demands of identity direct the world's politics. Nation, religion, sect, race, ethnicity, gender: these categories have overtaken broader, inclusive ideas of who we are. We have built walls rather than bridges. The result: increasing in anti-immigrant sentiment, rioting on college campuses, and the return of open white supremacy to our politics.
Erwähnungen (3)
„Fukuyama hat das ja auch gerade schön mit seiner Klientel. Das ist ja dieses Kleinteilige, wo man viele unterschiedliche Klientele sozusagen befriedigen möchte“
Allmendinger verweist auf Fukuyamas Analyse zur Klientelpolitik im Kontext der Diskussion über fehlende große Narrative in der Politik
„Dieser Begriff Identitätspolitik ist gerade so im angelsächsischen Raum sehr umwog. Also der berühmte Francis Fukuyama hat ein Buch über Identität geschrieben.“
Precht erwähnt Fukuyamas Buch über Identität im Zusammenhang mit seiner Analyse der Identitätspolitik. Er erklärt, dass sich Menschen in Krisenzeiten auf ihre Gruppenidentität besinnen statt auf universelle Menschenrechte – ein Phänomen, das Fukuyama in seinem Buch beschreibt und das sowohl links als auch rechts auftritt.
„Francis Fukuyama, den wir ja beide kennen und auch schätzen, hat ein irre gutes Buch, finde ich, über Identität und Identitätspolitik geschrieben. Und er beschreibt das dort, wie das war und sagt, dieses 20. Jahrhundert, das war im Grunde überwiegend getrieben, so hast du es ja auch gerade beschrieben, von Wirtschaftsfragen.“
Nach einer ausführlichen Diskussion über nationale Identität, die Kluft zwischen "Anywheres" und "Somewheres" und den Aufstieg des Rechtspopulismus greift Lanz zu Fukuyamas Buch, um die These zu untermauern, dass Politik heute nicht mehr primär durch wirtschaftliche Belange bestimmt wird, sondern durch Identitätsfragen. Er nutzt Fukuyamas Analyse als Rahmen, um den Widerspruch zu erklären, warum Wähler Parteien unterstützen, deren Wirtschaftspolitik ihnen schadet.
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