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Ich sehe oft um Mitternacht

Matthias Claudius

Das weniger bekannte Gedicht »Ich sehe oft um Mitternacht« von Matthias Claudius handelt von einem nächtlichen Betrachter, der die Sterne ansieht und eine tiefe existenzielle Sehnsucht empfindet. Das Gedicht thematisiert die menschliche Suche nach etwas Besseren jenseits von Schmerz und Lust und wird als poetischer Beleg für die innere, existenzielle Dimension dieser Sehnsüchte relevant.

Ich sehe oft um Mitternacht

Erwähnungen (1)

Unter Pfarrerstöchtern
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„Ich lese jetzt mal ein Gedicht vor von Matthias Claudius. Wahrscheinlich kennen das nicht viele Leute, aber das berühmtere Gedicht von Matthias Claudius, »Der Mond ist aufgegangen«, das wird hier jeder kennen. Er hat aber noch ein anderes Gedicht geschrieben, das mir sehr viel besser gefällt. Das ist mein Lieblingsgedicht von ihm.“

Sabine Rückert trägt das weniger bekannte Gedicht von Matthias Claudius vollständig vor, in dem ein nächtlicher Betrachter die Sterne ansieht und spürt, dass es etwas Besseres geben muss als Schmerz und Lust. Sie nutzt es als poetischen Beleg dafür, dass die Suche nach dem besseren Ort eine innere, existenzielle Sehnsucht ist.

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