Grönland
Herbert Grönemeyer
Herbert Grönemeyers Song „Grönland" von 1993 behandelt die Sprachlosigkeit zwischen Ost und West Deutschland. Der Künstler sieht in seinem Lied eine prophetische Beschreibung der gegenwärtigen gesellschaftlichen Spaltung und des Versäumnisses, die Perspektiven und Kultur des Ostens als gleichberechtigt anzuerkennen.
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„Und ich habe damals ein Lied, das gibt ein Lied von mir, das heißt Grönland. Das ist beschreibt auch, das habe ich 1993 geschrieben. Und wenn man sich das heute durchliest, glaube ich, da habe ich exakt das beschrieben, was heute der Fall ist.“
Im Kontext der Ost-West-Debatte verweist Grönemeyer auf seinen Song 'Grönland' von 1993, der die Sprachlosigkeit zwischen Ost und West thematisiert. Er sieht darin eine prophetische Beschreibung der heutigen Situation – dass man den Menschen im Osten nie zugehört und ihre Kultur nie als gleichberechtigt anerkannt habe.
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