Essay

Göring zittert und schwitzt

Heinrich Mann

Heinrich Manns "Der Haß" (1933) ist eine scharfsinnige Exilschrift aus Nizza, die das nationalsozialistische Regime und Hermann Göring einer vernichtenden Kritik unterzieht. Der Text, ursprünglich als Dankrede bei einer Preisverleihung vorgetragen, besticht durch klare politische Analyse und zeitlose Beobachtungen über Machtmissbrauch. Seine Parallelen zu heutigen autoritären Tendenzen machen das Werk trotz 90 Jahren Abstand hochrelevant und verstörendfoll aktuell.

Göring zittert und schwitzt

Erwähnungen (1)

Fest & Flauschig
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 00:32:48
„ich lese mal kurz nur die Überschrift vor, weil es wirklich phänomenal über Göring zittert und schwitzt“

Ein Text von Heinrich Mann aus dem Exil in Nizza von 1933, der bei der Preisverleihung vorgelesen wurde und die Parallelen zur heutigen Zeit aufzeigt

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