Essay über die Rückkehr der Religion im Alltag
Hannes Leitlein
Hannes Leitleins Essay widerlegt die verbreitete Annahme, dass Religion in der modernen Welt an Bedeutung verloren hat. Stattdessen argumentiert er, dass religiöse Bedürfnisse in säkularen Formen wie ritualisierten Praktiken, Yoga oder spirituellen Symbolen weiterleben. Der Essay zeigt, wie Sinnsuche und religiöse Gefühle nicht verschwinden, sondern sich jenseits institutioneller Kirchen neu manifestieren.
Erwähnungen (1)
„Ich habe ein Essay gelesen von Hannes Leitlein, der in der Zeit darüber geschrieben hat, schon vor ein paar Jahren, wo er beschrieben hat, dass das Gefühl, das wir so haben, Religion ist tot, Religion spielt keine Rolle mehr. Die Kirchen schrumpfen.“
Lanz zitiert ausführlich einen Zeit-Essay von Hannes Leitlein, der argumentiert, dass Religion keineswegs verschwindet, sondern in neuen, säkularen Formen zurückkehrt – vom ritualisierten Aufräumen über Yoga bis zum Kerzenlicht. Der Essay liefert die Grundlage für die anschließende Diskussion über Religion als individuelles Sinnsuche-Angebot jenseits der Institution Kirche.
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