Essay

Essay über die Mutter der Meere

Antje Boetius

Antje Boetius untersucht in diesem Essay den grönländischen Mythos der Mutter der Meere und nutzt ihn als Parabel für Nachhaltigkeit. Sie stellt die zentrale Frage, ob Menschen sich als Pfleger der Natur verstehen können, anstatt nur als ihre Zerstörer. Der Text behandelt Themen von Umweltschutz und guter Governance im Kontext der Meere und ihrer ökologischen Bedeutung.

Erwähnungen (1)

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 05:08:34
„Es gibt den grönländischen Mythos der Mutter der Meere. Das habe ich mir in irgendeinem Zusammenhang rausgeschrieben, weil Sie in einem Essay in der Zeit, glaube ich, darüber geschrieben haben, dass der ist Ihnen irgendwie wichtig.“

Jochen Wegner bringt einen Essay von Antje Boetius in der ZEIT ins Gespräch, in dem sie den grönländischen Mythos der Mutter der Meere behandelt. Der Mythos handelt von der Frage, ob Menschen auch Pfleger der Natur sein können statt nur Zerstörer, und Boetius nutzt ihn als Parabel für Nachhaltigkeit und gute Governance.

Ähnliche Medien

Heißer als Lava
Buch

Heißer als Lava

Antje Boetius

Die Erforschung der Tiefsee ist ein hochaktuelles Thema in allen Medien Die zehnjährige »Volkszählung« in den Weltmeeren förderte im Herbst 2010 Bilder erstaunlicher Mitbewohner insbesondere aus den tiefen Regionen zutage, aus jener Terra incognita des 21. Jahrhunderts: den Ozeanen, die zwei Drittel der Erde bedecken, bis 11.000 Meter tief sind und großteils im Dunkel liegen.

🛒 Amazon * 📕 Thalia 📚 Google Books
A Room of One's Own
Essay 10× erwähnt

A Room of One's Own

Virginia Woolf

"But, you may say, we asked you to speak about women and fiction—what has that got to do with a room of one's own? I will try to explain." So begins what is widely regarded as the foundation text of feminist literary criticism, Virginia Woolf's A Room of One's Own. Probably Woolf's most readable and entertaining book, it was based on papers delivered at Newnham and Girton Colleges—the two women's colleges at Cambridge University.

Zum Artikel bei Interestingliterature.com
Die Entstehung des Staates als Vorgang der Säkularisation
Essay 8× erwähnt

Die Entstehung des Staates als Vorgang der Säkularisation

Ernst-Wolfgang Böckenförde

Böckenfördes klassisches Werk zur Säkularisation des Staates analysiert die Paradoxie, dass der freiheitliche Rechtsstaat auf Werte angewiesen ist, die er selbst nicht erzwingen kann. Das berühmte Böckenförde-Diktum verdeutlicht, warum Demokratie auf kulturellen und moralischen Grundlagen beruht, die außerhalb ihrer eigenen institutionellen Reichweite liegen und daher besonders schutzbedürftig sind.

Zum Artikel bei Amazon.de
Zum ewigen Frieden
Essay 6× erwähnt

Zum ewigen Frieden

Immanuel Kant

Kant wendet seine Moralphilosophie auf die Politik an, um sich der Frage zu nähern, wie dauerhafter Frieden zwischen den Nationen möglich sein kann. Die Vernunft müsste als nicht-interessenbasierte Handlungsmaxime über allem stehen. Kant sieht im Frieden keinen natürlichen Zustand des Menschengeschlechts, folglich muss er immer wieder neu angestrebt und erhalten werden. Ein globales Interesse, welchem alle anderen Interessen nachzustehen haben. Gröls-Verlag (Edition Werke der Weltliteratur)

Zum Artikel bei Deutschlandfunkkultur.de