España 2050
Büro des spanischen Premierministers Sánchez
España 2050 ist ein partizipatives Zukunftsprojekt des spanischen Premierministers Sánchez, bei dem unter Leitung von Diego Zivilbevölkerung, Organisationen und private Unternehmen systematisch nach ihrer Vision für Spanien im Jahr 2050 befragt wurden. Das Projekt zeigt einen inklusiven, demokratischen Ansatz zur Gestaltung von Zukunftsvisionen und wird als positives Modell für andere Länder wie Deutschland betrachtet. Es verkörpert eine optimistische, partizipative Vorstellung davon, wie gesellschaftliche Zukunftsgestaltung funktionieren kann.
Erwähnungen (2)
„Sanchez hat das eben wieder zum Leben erweckt und hat einen Prozess gestartet, der heißt España 2050. Und da sind die durchs ganze Land, ich kenne die Person, die das gemacht hat, Diego, der wirklich eine unglaubliche Arbeit Zivilbevölkerung, Organisationen befragt, private Unternehmen befragt hat.“
Florence Gaub beschreibt España 2050 als Vorbild für Deutschland. Der spanische Premierminister Sánchez ließ die Bevölkerung befragen, welches Spanien sie sich für 2050 wünscht – als Beispiel für eine positive, partizipative Zukunftsvision, die Florence sich auch für Deutschland wünscht.
„Spanien hat dazu was gemacht. Sanchez, vor drei Jahren war das, vier Jahren. Spanier 2050, sind durchs ganze Land gereist und so ein total konsultativer Prozess. Haben wirklich alle möglichen Leute befragt, was für ein Spanien wollt ihr eigentlich für das Jahr 2050?“
Florence Gaub nennt Spaniens Vision-2050-Prozess als positives Beispiel für partizipative Zukunftsgestaltung. Sie kontrastiert damit Deutschlands Mangel an einer vergleichbaren gesellschaftlichen Zukunftsvision.
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