Die Menschen von gestern
Jan Böhmermann
Jan Böhermann argumentiert in diesem ZEIT-Artikel, dass Deutschland seine bestehenden gesellschaftlichen Gräben überwinden müsse. Statt alte Konfliktlinien zu bewahren, schlägt er vor, eine neue Trennlinie zwischen progressiven und konservativen Kräften zu schaffen – zwischen Menschen, die die Gesellschaft voranbringen wollen, und jenen, die sich an überholten Positionen festhalten. Der Text behandelt die Frage, wie eine moderne Gesellschaft mit unterschiedlichen Zukunftsentwürfen umgehen kann.
Erwähnungen (2)
„dein Artikel in der Zeit... Die Menschen von gestern.“
Jan Böhmermanns Artikel in der ZEIT, der kontrovers diskutiert wurde und im Böhning-Wachmacher-Podcast als mögliches Sozialexperiment gedeutet wurde
„Und zwar, die These war, dass es vielleicht ein Sozialexperiment auf einer Metaebene hätte sein können. Ich weiß nicht, ob du das jetzt offenlegst. Weil, ich weiß nicht, der hat auf eine Rede von Hitler zitiert, den neuen Menschen und so weiter.“
Zuschauer Cihan konfrontiert Jan mit einer These aus dem Böhninger-Wachmacher-Podcast: Böhmermanns Zeit-Artikel 'Die Menschen von gestern' könnte ein Sozialexperiment gewesen sein, da der Text auf Hitlers Rhetorik vom 'neuen Menschen' anspiele. Jan weicht der Frage aus und schlägt vor, das Thema in den DMs zu klären.
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Er ist 1,90 Meter groß, smart und bezeichnet sich selbst als “sympathischen Frauenflüsterer”. Seine Medienkarriere begann schon früh: Als 15-Jähriger verfasste er erste Kabarett-Rezensionen für den “Weser Kurier”, mit 17 arbeitete er als Reporter für Radio Bremen und mit 19 moderierte er bei Bremen Vier erste eigene Radiosendungen und volontierte schließlich bei Radio Bremen. 2004 wechselt Böhmermann von der Weser an den Rhein, nach Köln.