Die Getriebenen
Robin Alexander
»Dieser Autor lässt sich den Eros der Macht nicht austreiben und verwandelt die politische Realität in packende Literatur, die man wie einen Roman liest.« (DIE ZEIT) Friedrich Merz steht vor gewaltigen Aufgaben. Während Trump und Putin die alte Weltordnung zerstören, droht die AfD die politische Mitte in Deutschland zu sprengen. Der neue Bundeskanzler will ganz anders regieren als die abgewählte Ampel-Koalition.
Erwähnungen (6)
„Hat ja Ihr Kollege Robin Alexander in seinem Buch, die Getriebenen, in dem Buch herausgearbeitet, dass schon eine Woche nach der Entscheidung von Frau Merkel innerhalb der Bundesregierung ebenfalls darüber nachgedacht worden ist, das alte Recht wiederzutragen.“
Im Gespräch über die Flüchtlingskrise 2015 und die Dublin-Regeln verweist Lindner auf Robin Alexanders Buch als Beleg dafür, dass bereits kurz nach Merkels Entscheidung intern über eine Rückkehr zu den alten Zurückweisungsregeln nachgedacht wurde. Das Buch dient ihm als journalistische Quelle, um seine Kritik an Merkels Migrationspolitik zu untermauern.
„Robin Alexander hat dieses ganz fantastische Buch geschrieben, wo er die Hintergründe der Flüchtlingspolitik und der Jahre danach dokumentiert hat.“
Christoph erwähnt Robin Alexanders Buch über die Flüchtlingspolitik als Beispiel für klassischen Politikjournalismus im Vergleich zu Evas Ansatz.
„Sie hat vorhin schon die Getriebenen erwähnt, ein Buch von Robin Alexander, aber eben auch ein Dokudrama“
Das Buch über die Flüchtlingskrise 2015 wird als Grundlage für die Diskussion über die damalige Regierungspolitik herangezogen
„ein Buch von Robin Alexander, aber eben auch ein Dokudrama, so heißt es glaube ich, dass man jetzt noch auf Amazon Prime sehen kann“
Das Dokudrama zur Flüchtlingskrise wird als Verfilmung des gleichnamigen Buchs erwähnt, de Maizière beschreibt seine Erfahrung beim Ansehen
„Das Wort Getriebene höre ich nicht so gerne. Das bezieht sich ja bei einem Buchtitel eines Kollegen von Ihnen, der ein Buch über uns geschrieben hat. Da kommen wir sicher noch drauf, weil er nicht nur mich, sondern die ganze Regierung damals als Getriebenen dargestellt hat in einem sehr gut und spannend zu lesenden Buch.“
Im Gespräch über de Maizières Führungsstil und die Frage, ob er eher Analytiker als Macher sei, fällt das Wort 'Getriebene'. De Maizière reagiert darauf mit einem Verweis auf Robin Alexanders Buch über die Flüchtlingskrise 2015, das die gesamte Regierung als getrieben darstellte. Er nennt das Buch diplomatisch 'spannend zu lesen', weicht aber der Frage aus, ob er es gut fand.
„Robin Alexander, interessant, schreibt in dem Zusammenhang von der Eisprinzessin, die dem Mädchen die kalte Schulter zeigt.“
Lanz verweist auf Robin Alexanders Darstellung der Merkel-Reem-Szene, in der Merkel als 'Eisprinzessin' beschrieben wird. Alexander, Journalist der Welt, dokumentierte die Flüchtlingskrise und Merkels Entscheidungsprozesse detailliert – die Formulierung 'Eisprinzessin' stammt aus seinem Buch 'Die Getriebenen' über die Merkel-Regierung während der Flüchtlingskrise 2015.
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