Der Vater: Eine Abrechnung
Niklas Frank
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1-2, Universität Konstanz (Fachbereich Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Familiengeheimnisse, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Werk „Der Vater – Eine Abrechnung“ zeichnet sich durch ein stark emotional beladenes Verhältnis zu den handelnden Figuren aus, das sich in erzählerischen Besonderheiten ausdrückt, die den Roman womöglich auf eine Sonderposition im Bereich der biographischen Romane stellen.
Erwähnungen (1)
„Ja genau, der Schlechter von Polen, der gerade bei uns in der Sendung war, das ist auch eine ganz eigene Geschichte, der Sohn Niklas Frank. Er greift das Buch über seinen Vater und eins über seine Mutter geschrieben hat.“
Im Gespräch über die Nürnberger Prozesse und die Todesurteile kommt die Sprache auf Hans Frank, den Generalgouverneur von Polen. Precht erwähnt, dass dessen Sohn Niklas Frank ein Buch über seinen Vater geschrieben hat, in dem er hart mit ihm ins Gericht geht. Die Bücher stehen für die seltene innerfamiliäre Auseinandersetzung mit der NS-Schuld.
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