Auferstehung
Leo Tolstoi
"Nur die Menschen meinten, nicht dieser Frühlingsmorgen, nicht diese himmlische Weltenschönheit, die zur Freude aller lebenden Wesen geschaffen war und sie alle zum Frieden, zur Eintracht und Zärtlichkeit zurückführen sollte, wäre wichtig und heilig, nein, wichtig und heilig wäre nur das, was sie selbst ersonnen, um sich gegenseitig zu quälen und zu betrügen." (Zitat S. 3 in diesem Buch) Tolstois großer Roman "Auferstehung" fasziniert seine Leserinnen und Leser seit seinem Erscheinen.
Erwähnungen (1)
„Oder er hat geschrieben, die Auferstehung über einen jungen Patrizia, der eine ihm untergebene Dienerin oder Hausangestellte schwängert und stehen lässt und die dann ins Unglück stürzt und ihr dann später wieder begegnet, als er als Schöffe im Gericht sitzt und sie verurteilt wird.“
Sabine Rückert beschreibt Tolstois Roman als weiteres Beispiel für seine hochmoralischen Spätwerke. Die Geschichte eines Adligen, der die Konsequenzen seines eigenen Fehlverhaltens im Gerichtssaal erkennt, illustriert Tolstois mystisch-moralische Weltsicht nach seiner religiösen Wende.
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