A Magna Carta for the Knowledge Age
Very Short Introductions (VSI) ist eine 1995 begonnene Buchreihe von Oxford University Press mit kurzen Einführungen in Wissensgebiete. Bis 2022 sind 719 Bände erschienen. Sie ähnelt der französischen Buchreihe Que sais-je ? oder deutschen Reihe C.H. Beck Wissen. Bibliotheken und andere Institutionen können die Reihe Online abonnieren.
Erwähnungen (1)
„Ich habe jetzt wegen dem Interview, was ich geführt habe, das heißt irgendwie Magna Carta of the Cyberspace, so ein libertäres, Cypherpunk-mäßiges Manifest von 94. Und die reden ja so, als wäre das alles für immer vorbei. Als gäbe es nie wieder Materie.“
Lars Weisbrod verweist auf ein libertäres Cypherpunk-Manifest aus den 90er Jahren, um Ijoma Mangolds These von der Rückkehr der Rohstoffe zu unterstützen. Er kontrastiert die damalige Überzeugung, Materie sei für immer überwunden, mit der heutigen Realität steigender Gaspreise und Rohstoffknappheit.
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Virginia Woolf
"But, you may say, we asked you to speak about women and fiction—what has that got to do with a room of one's own? I will try to explain." So begins what is widely regarded as the foundation text of feminist literary criticism, Virginia Woolf's A Room of One's Own. Probably Woolf's most readable and entertaining book, it was based on papers delivered at Newnham and Girton Colleges—the two women's colleges at Cambridge University.
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Böckenfördes klassisches Werk zur Säkularisation des Staates analysiert die Paradoxie, dass der freiheitliche Rechtsstaat auf Werte angewiesen ist, die er selbst nicht erzwingen kann. Das berühmte Böckenförde-Diktum verdeutlicht, warum Demokratie auf kulturellen und moralischen Grundlagen beruht, die außerhalb ihrer eigenen institutionellen Reichweite liegen und daher besonders schutzbedürftig sind.
Zum ewigen Frieden
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Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn
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