Die Epstein-Akten (1 von 3) Wie aus Lücken große Erzählungen werden
Sabine Rückert, Andreas Sentker, Anne Kunze, Daniel Müller & Gäste
Zum Auftakt einer dreiteiligen Serie nimmt Reporterin Kerstin Kohlenberg die sogenannten Epstein-Files auseinander: Was steckt wirklich in den Akten aus drei Ermittlungsverfahren (2005, 2008, 2019) — von Überwachungsvideos über E-Mails bis zu Notizbüchern? Die Folge fragt, warum der Begriff so unscharf ist, wer die Debatte gerade antreibt und wie schnell im Netz aus Aktenlücken große Erzählungen werden.
„Also alles, was man sich vorstellt, was Ermittler in einem Haus sammeln, um jemanden zur Strecke zu bringen.“
Erwähnte Medien (2)
Scoop
Philip Martin
🗣 Sabine Rueckert referenziert bei ⏱ 00:56:50 „Da gibt es einen Film, das ist verfilmt worden, wie dieses Interview entstanden ist. Und auch das Interview selber ist ziemlich gut verfilmt worden, ist jetzt im Moment auf Netflix oder bei Amazon Prime zu sehen.“
Im Gespräch über Prinz Andrews desaströses BBC-Interview zum Fall Epstein erwähnt Sabine Rueckert, dass sowohl die Entstehungsgeschichte des Interviews als auch das Interview selbst verfilmt wurden. Sie verweist auf Netflix und Amazon Prime, was auf die Produktionen 'Scoop' (Netflix, 2024) und 'A Very Royal Scandal' (Amazon Prime, 2024) hindeutet, ohne die Titel explizit zu nennen.
A Very Royal Scandal
🗣 Sabine Rueckert referenziert bei ⏱ 00:56:50 „Da gibt es einen Film, das ist verfilmt worden, wie dieses Interview entstanden ist. Und auch das Interview selber ist ziemlich gut verfilmt worden, ist jetzt im Moment auf Netflix oder bei Amazon Prime zu sehen.“
Sabine Rueckert verweist neben Netflix auch auf Amazon Prime, wo das Prince-Andrew-Interview dramatisiert verfügbar sei. Dies deutet auf die Amazon-Prime-Serie 'A Very Royal Scandal' (2024) hin, die das berüchtigte BBC-Newsnight-Interview mit Prinz Andrew über seine Verbindung zu Jeffrey Epstein nachstellt. Da kein Titel explizit genannt wird, ist die Zuordnung unsicher.