ZEIT Verbrechen – Die Putzfrau
#310

Die Putzfrau

ZEIT Verbrechen / 26. August 2025 / 3 Medien

Sabine Rückert, Andreas Sentker, Anne Kunze, Daniel Müller

Susanne Schmidt, 64, arbeitet seit 20 Jahren als Putzfrau in einem Seniorenheim und genießt das uneingeschränkte Vertrauen aller Kolleginnen und Kollegen. Eines Tages beginnt sie, sich bei ihnen Geld zu leihen — angeblich brauche ihre Tochter es dringend, um Schulden eines Ex-Partners zu begleichen, sonst drohe Gefängnis und ihr achtjähriger Enkel stünde allein da. Was als nachbarschaftliche Hilfe beginnt, entpuppt sich als serieller Betrug, der zur Familientragödie wird.

„Die Putzfrau ist diejenige, die von Büro zu Büro geht und so eine Verbindung schafft, die auch am meisten weiß über die Kollegen und die tatsächlich so etwas wie eine gute Seele war.“
🗣 Thomas Melzer

Erwähnte Medien (3)

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Artikel

Cold Cases sind auch hausgemacht (Artikel über seriellen Betrug im Pflegeheim)

Thomas Melzer

🗣 Daniel Müller zitiert daraus bei ⏱ 00:25:27 „Du schreibst dazu in deinem Text den schönen Satz, Cold Cases sind auch hausgemacht, aus Personalmangel oder Antriebslosigkeit.“

Thomas Melzer hat den Fall als Richter erlebt und darüber einen Text verfasst, aus dem im Gespräch mehrfach zitiert wird

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Artikel

Die Zuschauerbank im Gerichtssaal (Artikel über seriellen Betrug im Pflegeheim)

Thomas Melzer

🗣 Anne Kunze zitiert daraus bei ⏱ 00:36:18 „ich habe nämlich in deinem Text den schönen Satz gelesen, die Zuschauerbank im Gerichtssaal ist nicht selten der kalte Gegenpol zur Richterbank. Jahrzehntelange Aufklärung, zum Trotz noch immer ein Hort der Rache.“

Zweites Zitat aus demselben Artikel von Thomas Melzer über den Betrugsfall, in dem er die Atmosphäre im Gerichtssaal beschreibt

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Artikel über den Fall Susanne Schmidt
Artikel

Artikel über den Fall Susanne Schmidt

Sabine Rückert

🗣 Anne Kunze referenziert bei ⏱ 00:37:28 „Ich habe nämlich in deinem Text den schönen Satz gelesen, die Zuschauerbank im Gerichtssaal ist nicht selten der kalte Gegenpol zur Richterbank. Jahrzehntelange Aufklärung, zum Trotz noch immer ein Hort der Rache.“

Anne Kunze zitiert aus einem geschriebenen Text von Sabine Rückert über diesen Betrugsfall. Der Satz beschreibt die Rachebedürfnisse der Zuschauer im Gerichtssaal, die im Kontrast zur nüchternen Richterbank stehen. Der genaue Titel und Erscheinungsort des Textes werden nicht genannt.

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