Ein fast perfekter Plan
Sabine Rückert, Andreas Sentker, Anne Kunze, Daniel Müller & Gäste
Drei Polen — Andrzej, Piotr und Wojciech — fahren kurz vor Weihnachten 700 Kilometer von der Oder bis Schwäbisch Gmünd, brechen dort in ein Autohaus ein und verladen 160 Reifen in zwei Transporter. Auf der Rückfahrt geht ihnen kurz vor der Grenze das Benzin aus — und an der Tankstelle wollen sie mit Złoty bezahlen, was die Kassiererin ablehnt und stattdessen die Polizei ruft. Die drei verbringen Weihnachten nicht mit den erhofften Geschenken, sondern in einem deutschen Gefängnis.
„Hätten sie Euro dabei gehabt, wäre ihnen das nicht so gegangen. Dann wären sie wahrscheinlich mit den geklauten Reifen wieder in ihrer Heimatstadt gelandet. Das war die schwache Stelle des Plans.“
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Die Olsen-Bande
🗣 Unbekannt referenziert bei ⏱ 00:00:24 „Und der mich erinnert an eine dänische Kriminalserie aus meiner Jugend. Die Olsen-Bande mit einem Ganoven-Trio, die immer große Tatpläne geschmiedet haben, die am Ende meist scheiterten und im Gefängnis in Kopenhagen endeten.“
Der Sprecher vergleicht den besprochenen Kriminalfall mit der dänischen Filmreihe, weil beide von Ganoven handeln, deren Pläne an Kleinigkeiten scheitern.
Die Olsenbande
🗣 Andreas Sentker referenziert bei ⏱ 00:01:37 „Und der mich erinnert an eine dänische Kriminalserie aus meiner Jugend, die Olsenbande mit einem Ganoven-Trio, die immer große Tatpläne geschmiedet haben, die am Ende meist scheiterten und im Gefängnis in Kopenhagen endeten.“
Andreas Sentker vergleicht den besprochenen Kriminalfall – drei polnische Männer, deren Einbruchsplan an einer Tankstelle scheitert – mit der dänischen Filmreihe. Die Parallele zum tollpatschigen Ganoven-Trio der Olsenbande unterstreicht das Tragikomische des Falls, den Sentker als seltenes Beispiel für unfreiwillige Komik vor Gericht beschreibt.